Gerade bei Christian entdeckt.
Einen Desktop Manager, den wir "von anderen Betriebssystemen schon kennen".
Yet anOther Desktop Manager 3D:
Zum Download
(ich hab das nicht getestet, weil ich noch nicht genau weiß wofür ich das brauchen könnte,...)
Tags:
Software
Related posts
Comments
3/28/2007 9:20:17 PM #
"Neben den witzigen und verspielten Sachen kommen auch sehr effektive Sachen zum Zug: der 3d Würfel macht die Arbeit produktiver, weil man sich den Desktop auf 4 Ebenen aufteilen kann. Auf der einen hast du Instant Messaging, auf dem anderen deine Mails, auf dem 3. deinen MediaPlayer und auf dem 4. dein Fenster wo du arbeitest."Wenn ich mir die durchschnittlichen User ansehe, können diese EINEN desktop nicht ordentlich managen.meines erachtens führt es zu-konzentriertem arbeiten. noch mehr hin und her. Im freundeskreis muss ich mir das immer wieder vorführen lassen, und wenn ich stundenlang neben ihnen sitze und wir homeoffice machen verwenden sie es kein einziges mal kurz, ich bezweifle dass das feature alleine produktiver macht. jemand muss erfahren sein um seinen arbeitsalltag damit wirklich positiv ergänzen zu können.vielleicht ähnlich wichtig wie flip 3d in vista oder so ;)ich versuche einfach nur soviele dinge "offen" zu haben wie ich für den jeweiligen task brauche,...
Georg Binder | Reply
hab das schon getestet, läuft auf meinem Laptop bestens, braucht halt n Bisschen viel RAM und reagiert ab und zu etwas verzögert, aber ansonsten fast fehlerfrei und eigentlich stabil......aber eigentlich reicht mir [alt]+[tab] resp. [win]+[tab] völlig. Trotzdem nettes Tool.
Stefan | Reply
Wer hält sie ab davon, Aero oder Beryl nicht zu benutzen? Die taskleise hat bis jetzt auch gereicht, stimmt schon. Ich war dem ganzen gegenüber auch recht skeptisch. Aero kommt eh aus hardwaretechnischen gründen nicht in frage, aber an Beryl hab ich mich schon sehr schnell gewohnt.Zur Windows_linux geschichte, v.a.zum letzten beitrag von drQ:Zeig du mir einen durchschnittsuser, der Windows installieren kann. Das dauert ja wohl 3x so lang, und ist alles andere als unkompliziert. Was die Treiberproblematik angeht, liegt der ball ja wohl bei der Wettbewerbsaufsicht. Hardware von Herstellern, die den Quellcode offenlegen, oder zumindest treiber für Unix-OS zur verfügung stellen sind leider sehr dünn gesäht. Im sinne der wettbewerbsfairness sollte dies schon zu verlangen sein. Gerade Aero zeigt, dass MS auch davon profitiert. Beryl gibt es nämlich schon länger, und mehrere Desktops sind in Linuxdistributionen eigentlich standard.Rolf Mistelbacher ein danke für diesen blog. Auch die Mittarbeiter von MS werden noch auf Linux umsteigen, weil es einfach sexy ist. Und nachdem MS mit Vista grad dabei ist, die alternativen Spam und Virenprogramme auszutrixen, um selber ihren schmarrn zu verkaufen, der Explorer vom Firefox nur die rücklichter sieht, und die User zunehmend ihr downloadvolumen nicht mehr für Sicherheits- und Virenschutzupdates verbraten wollen, sondern sich lieber schöne Live-cd? der aktuellen Linux-distributionen saugen, Open Office einfach praktischer ist und nicht in raten abläuft, um ein zweites mal gekauft zu werden,...freue ich mich, dass mit Vista als schönem, optisch ansprechenden und witzigen gadgets auch Microsoft das niveau erreicht hat, demnächst unter der GPL zu erscheinen.
Hannes | Reply
ich denke die diskussion driftet ein wenig ab von "was kann ein mehrdesktopsystem für mich tun" zu "linux vs windows"...anyway: ich bin der meinung es kann für mich nicht mehr leisten, weder auf vista noch ubuntu etc.ich kann 3 websites, mein mailprogramm, audioplayer, und 2 andere anwendungen auf einem desktop effizient managen, mit oder ohne maus, auf vista oder ubuntu oder sonstwo. right?mir schreibt bei MS niemand vor wie ich zu etwas zu stehen habe (weder hier am blog noch intern,...), die tatsache dass ich das projekt vistablog mache und bei microsoft arbeite sagt wofür ich stehe ;) (oder um es pathetisch zu sagen, "woran ich glaube")
ja, otto normalverbraucher braucht weder flip von beryl mit 4 oberflächen. aber poweruser, die viele sachen einfach offen brauchen - 2 oder 3 ordner, ein ftp programm, photoshop/ dreamweaver/ office, etc, nebenbei musik hören und noch bissi instant messaging machen macht das schon viel sinn. man muss seine anwendungen mit alt tab suchen sondern klickt einfach auf desktop 4, weil es gibt da eine kleine voransicht, und ist schon auf seinem im desktop. aber ich denke man muss das unter linux einfach ausprobiert haben. ich habe es ausprobiert und mir gefällt es. vorallem braucht sich linux vor windows in sachen usability, treiber und benutzerfreundlichkeit nicht mehr verstecken. http://youtube.com/watch?v=ZD7QraljRfMhttp://www.youtube.com/watch?v=Dfw_TDkEtQ0mir ist aber durchaus klar, wenn man herrn balmer zitieren darf, dass MS linux wie einen feind sieht... und somit die mitarbeiter nicht weniger kritisch dazu stehen müssen.
Marijan Kelava | Reply
[quote="Georg Binder"]Der Punkt ist doch in Wahrheit ein ganz anderer:Vista hat mit der neuen Oberfläche eine ganze Reihe von Möglichkeiten, davon genutzt (im Sinne: out-of-the Box) wird bestenfalls ein Bruchteil und Flip-3D ist ja eher ein Demo der Grafik-Möglichkeiten als wirklich ein "Feature". Virtuelle Desktop gibts auch unter Windows schon ewig (z.B. PowerToys für XP). Nun ist die Oberfläche ja gedacht für Millionen (Milliarden?) Menschen, schwierig hier etwas zu finden, was "alle" wollen. Deswegen eher konservativ bei Vista, verglichen mit compiz oder beryl. Aber genauso erweiterbar,... man hat ja die Wahlfreiheit sich zusätzliche Dinge (wie virtuelle Desktops) installieren[/quote]Virtual-Desktop-Projekte gibt es zu genüge. Was ich unter Windows Vista vermisse: ein gatget, mit dem man mehrere Desktops ansteuern kann, wäre viel nützlicher als z.b. ein gatget-kalender (sorry, das musste jetzt sein, wo es den windows-kalender gibt ist dieser gatget.kalender ziemlich sinnlos). wegen usability: bei mehr als 3 fenster wird es meiner meinung nach knapp am desktop. man denke nur an ein software projekt: ein fenster mit der IDE, ein anderes für die API-Dokumentation, noch eines für UML & andere modellierwerkzeuge, noch eines, um mit meinen werten kollegen zu komunizieren, etc. . Seitdem mir die Möglichkeit mehrerer Desktops bekannt ist, kommt mir das grausen bei sovielen fenstern auf einem desktop (und die alle schließen / minimieren, um übersicht zu bewahren, nein danke).
12axing | Reply
tut mir leid statt gadget immer gatget geschrieben zu haben, fällt mir erst jetzt auf .
Der Punkt ist doch in Wahrheit ein ganz anderer:Vista hat mit der neuen Oberfläche eine ganze Reihe von Möglichkeiten, davon genutzt (im Sinne: out-of-the Box) wird bestenfalls ein Bruchteil und Flip-3D ist ja eher ein Demo der Grafik-Möglichkeiten als wirklich ein "Feature". Virtuelle Desktop gibts auch unter Windows schon ewig (z.B. PowerToys für XP). Nun ist die Oberfläche ja gedacht für Millionen (Milliarden?) Menschen, schwierig hier etwas zu finden, was "alle" wollen. Deswegen eher konservativ bei Vista, verglichen mit compiz oder beryl. Aber genauso erweiterbar,... man hat ja die Wahlfreiheit sich zusätzliche Dinge (wie virtuelle Desktops) installieren
Ich würde es nicht Linux vs MS sehen. Eher eine Lückenfüllung - das eine kann was das andere nicht kann. Der Punkt ist, dass ich es bei Linux entscheiden kann - möchte ich die Konservative Desktopoberfläche haben, eine Light 3d Variante à la Apple und Exposé (Das hätte MS in Vista integieren sollen statt Flip "3d") oder eben die Hardcoresachen wie in den oben angeführten Videos. Das der Windows Desktop auf virtuelle Ebenen erweiterbar ist mag sein, aber nur durch Software von dritten und das auch nur leistungsstarker Hardware!Ich nutze Vista und Linux, und eines muss ich schon loswerden: Aero als WOW Effekt zu verkaufen ist etwas hoch gegriffen, wenn man sich Linux mit Beryl ansieht. Wenn mans genau nimmt ist Flip "3d" ja garnicht 3d... sondern 2d. Und der wichtigste Punkt ist, ich hab es oben auch schon angeführt: Der Hardwarehunger von Vista. Hier hätte MS das um einiges besser lösen können, denn ein echter 3d Desktop rennt unter Linux mit nur 512 MB Ram und einer MX 440, Vista brauch eine Dx9 Karte... hier hat man, meiner Meinung nach etwas falsch gemacht.
"Ich muss ja gestehen, dass ich neben Windows aus SuSE Linux 10.2 an laufen habe."Was gibts da zu gestehen? ^^ bleibt jedem selbst überlassen welches OS ihm eher zusagt"Neben dem normalen Desktop gibt es auch Beryl - so nennt sich der Desktop Manager (bei Vista heißt dieser Aero)Ich kann euch eines sagen: Der 3D Desktop, vorallem wenn er ein bestandteil des Systems, wie es bei Linux der Fall ist.."Aero und Beryl sind zwei grundverschiedene Dinge und ich würde keines von beiden als Desktopmanager bezeichnen. Ohne eine Integration ins System ist letzteres übrigens auch nicht lauffähig ;)"der 3d Würfel macht die Arbeit produktiver, weil man sich den Desktop auf 4 Ebenen aufteilen kann. Der Clou ist ja, dass man nicht mit strg+tab hin und her muss, sondern nur mit strg und maus sich hin und her bewegt."Eigentlich kommt man auf volle 16 aber ob das switchen per maus der "Clou" ist wage ich zu bezweifeln. Beryl ist mehr als nur ein Würfel den man mit der Maus drehen kann. Ich nutze ebenfalls Beryl und sehe dem ganzen in Hinsicht auf die Zusammenarbeit mit Compiz und dem daraus entstehenden Core, zuversichtlich entgegen doch ich muss Rolf hier beipflichten. 90% der User sind damit total überfordert und weitere 5% sehen darin nicht mehr als eine "hammer"-grafikdemo."vorallem braucht sich linux vor windows in sachen usability, treiber und benutzerfreundlichkeit nicht mehr verstecken."Vor allem bei letzterem muss ich dir widersprechen. Setz einen User der knapp Win installieren kann vor einen Rechner mit einerLinux-Distri und sieh dir an ob er es als ebenso benutzerfreundlich empfindet sobald er bsp.weise einen ATI-GKTreiber installieren muss. Hinzu kommt, dass es tausende Anwendungen gibt, die auf Windows einfach ausgereifter daher kommen was sicherlich vor allem finanzielle Gründe hat. Sogar mit Wine sind Unterschiede deutlich spürbar. Ich will hier niemanden davor abschrecken sich ein Unix-Os mal anzusehen aber so einfach wie du das hier schilderst ist es nun leider doch nicht
drQ | Reply
Ich muss ja gestehen, dass ich neben Windows aus SuSE Linux 10.2 an laufen habe. Funkt bestens. Neben dem normalen Desktop gibt es auch Beryl - so nennt sich der Desktop Manager (bei Vista heißt dieser Aero) Ich kann euch eines sagen: Der 3D Desktop, vorallem wenn er ein bestandteil des Systems, wie es bei Linux der Fall ist, ist einfach HAMMER! Schaut euch einfach mal die Youtube Videos zu diesem Thema an (gebt einfach Beryl in das Suchfeld ein). Neben den witzigen und verspielten Sachen kommen auch sehr effektive Sachen zum Zug: der 3d Würfel macht die Arbeit produktiver, weil man sich den Desktop auf 4 Ebenen aufteilen kann. Auf der einen hast du Instant Messaging, auf dem anderen deine Mails, auf dem 3. deinen MediaPlayer und auf dem 4. dein Fenster wo du arbeitest. Der Clou ist ja, dass man nicht mit strg+tab hin und her muss, sondern nur mit strg und maus sich hin und her bewegt. die Ordnug kommt nicht dureinander, weil das mit strg+tab ja sooo oft der Fall ist. Also ich kann nur sagen fünf Daumen für Beryl. Leider hat Vista dieses Feature nicht drinnen, sorry, aber Aero hat bei weitem nicht diese Usability Vorteile wie Beryl. Außerdem braucht Beryl keine DX9 Karte... oder 1GB Ran. Beryl rennt auf jedem P3 mit 700MHZ, 512 MB Ram und ner Geforce MX440....
Add comment
Cancel reply to comment
HomeÜber WindowsBlog.atArchivAbonnieren KontaktTwitter
Dieser Blog wird von Microsoft Österreich betrieben.
Offizielle Facebook Fan Page:facebook.com/windowsdeutsch
http://www.microsoft.com/austria | © 2009 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. BlogEngine.NET 1.5.0.7