Ich hab ein Haus, ein kunterbuntes Home Server Haus,..

von Georg Binder 28. October 2007 22:17

Mit dem Windows Home Server und Windows Vista läßt sich das Eigenheim ja schon ganz ordentlich ausstatten. Wie so etwas aussehen könnte zeigt Microsoft in dieser Flash Anwendung (wo ist denn da Silverlight?):

homeserver

Link: Home Server Demo

Quelle: Doug Knox on Windows Media Center and Windows Home Server

 

Comments (24) -

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10/28/2007 10:17:00 PM #

www.microsoft.com/.../eval.mspx

120-Tage Test Version…

Meikl | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Ich gehe aber davon aus, dass ich keine Fachfirma anrufe, die einen solchen Stundenlohn hat.

Mein Ziel besteht darin, alles möglichst selbst und somit so kostensparend wie möglich zu gestalten. Auch wenn das heisst, dass man hier und da etwas improvisieren muss.

Wobei bei Microsoft noch die Lizenzkosten dazukommen...

Ich hab diesen Grundatz im Kopf, mit dem der Computer seinen Durchbruch hatte: Für jeden verfügbar und verständlich sein, und das ganze möglichst kostensparend.

Ich habe niemals vor, mit meiner Arbeit Geld zu verdienen, dafür hab ich meine Arbeitsstelle. Ich will viel mehr den Leuten zeigen, was Computer können und wie man sie nutzen kann, sich das Leben zu erleichtern...

Benni K | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Für meine Bedürfnisse ist der Windows Home Server genau das was ich brauche.

Außerdem gefällt mir die schwarze HP-Variante (http://screenshots.winfuture.de/1187693013.jpg) außerordentlich gut.

Huschke | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Also ich hab mal locker 3 Computer und der 4. sollte eben eine Serverlösung sein: Linux-Kiste, Windows-Server, NAS oder weiß der Geier, irgendwas muss her. Vielleicht einfach alle 3? Fehlt nur noch die nötige Ruhe fürs einrichten... :-D

Meikl | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Also ich finde das sieht sehr interessant aus, zumindest mal in der Theorie. Ich hab mein Linux-Projekt ala Benni K aus chronischem Zeimangel nie geschafft. Leider sind die Informationen nur sehr oberflächlich, immerhin steht dort das Mac-Clients unterstützt werden für gewisse Dinge. :-D Wink Würd ich gern mal auf Herz und NIeren testen ob das meine Lösung wäre…

apflbutzn | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

ich geh nunmal von leuten aus, die sich das haus nicht mit pcs vollstellen, da 1 oder 2 mehr als ausreichend zum email schreiben sind. dich würde ich nicht als DAU bezeichnen, sondern eher davon ausgehen, dass du das technische Wissen hast, eine solche Lösung selbst auf die Beine zu stellen.

2 Rechner (1000€)... lohnt es sich da echt, 500€ für einen kastrierten Server aus zu geben? Dann doch eher 2 22"-Breitbild Monitore.

Zumal: Der Standard (!) Heimanwender nutzt seinen PC vielleicht 10 Stunden pro Woche. Wobei er das nicht am Stück macht. Also ist der Pc am Stück viellecht mal 2 Stunden an. Wie will man da über 100Mbit Lan 250 GB sichern? Es ist für den Normalen Haushalt schlicht und ergreifend sinnlos. Etwa, wie wenn ich mir für meinen Kombi, den ich nie richtig voll lade einen Anhänger kaufe und den untrennbar an mein Auto montiere.

So, ich mach mir jetz erstmal nen Kaffee.

Benni K | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Aber du hast den Punkt raus!

Jeder der einen Stundenlohn von 1 EUR hat, darf sich Linux nehmen. Jeder der seinen Stundenlohn anders ansetzt (c't Gehalts/Einkommensumfrage läuft derzeit) wird u.U. zu einem anderen Ergebnis kommen.

Georg Binder | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Da sich Linux ganz einfach über VNC fernsteuern lässt, sollte das kein Problem darstellen ^^

Zu den Weiteren Funktionen:
Zentralisierte Datensicherung ist so gesehen möglich, man muss nur wissen, wie. Einfache Ordnerfreigaben sollten dafür ausreichen.

Zustandsanzeige meine ich, schon einmal gesehn zu haben, bin mir allerdings nicht sicher wo.

Dateien austauschen ist auch möglich durch normale Ordnerfreigaben

Druckerfreigabe stellt auch kein Problem dar.

Vorherige Versionen herstellen ist nicht möglich.
Wird allerdings doch die Datensicherung (Pkt.1) teilweise übernommen

Headless Device wird durch VNC gelöst, allerdings ist zur installation eine GraKa, etc notwenidig...
wobei ich keinen PC kenne, der ohne GraKa geliefert wird
(Hat im Späteren Nachteile, da man nicht ins BIOS kann?)

Remote Access Gateway ist per VPN reailisierbar

Zu Media Streaming fällt mir im Moment nichts ein, wie man auf eine Xbox zugreifen könnte. Ich habe selbst keine, kann dementspechend auch nichts dazu sagen.

Datensicherheit ist wunderbar durch RAID 1 oder 5  zu lösen

Zu den Speicherplatzpools und den nicht mehr benötigten laufwerksbuchstaben kann ich nur sagen, dass Linux so etwas noch nie wie Windows hatte. Neue Festplatten werden als /neueHDD (belibiger Name) formatiert und sind sofort einsatzbereit.

Um das ganze so zu Realisieren wäre es notwendig, dass man sicht hinsetzt und mal 3 Stunden an einem pdf schreibt, welches alles samt Softwarequellen beinhaltet.
Wenn ich heute nach Hasue komme, werde ich mich weiter damit beschäftigen und das pdf hier ggf. zu Ansicht bereitstellen

Ein blutiger Anfänger wird es warscheinlich nicht hin bekommen, aber wir gehen von einem Benutzer aus, der weiss, dass es keinen Any-Key gibt und die Grundlegenden Dateioperationen beherrscht ;)

Einen Server mit eMail, Domänenverwaltung, Webserver (php) etc würde ich mir auch ins Haus stellen, da dieser einen sehr grossen Sinn hat. Ich bin im moment dran, die passenden Hardware zu suchen, finde allerdings nicht das richtige Frown

Benni K | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

So, hab nun etwas mehr Zeit *g*

Hab mir die Sache mal etws genauer angeschaut und muss feststelleen, dass die eine oder andere Funktion brauchbar, aber nicht zwingend notwenig ist. Für meinen Verwendungszweck recht ein Dateiserver mehr als aus.

Für den europäischen Standartanwender, der 1 - 3 PC`s daheim stehen hat, ist es auch eher unfug.

Für amerikanische Verhältnisse (5PC`s, 2 Xboxen, in jedem Zimmer ein Flachbild TV) ist die Sache schon eher geignet.

zumal die meissten Anwender froh sind, wenn sie so wenig wie möglich Computer zuhause haben...

Ist da eigentlich auch SharePoint drauf installiert / nachinstallierbar? Das wäre eine passende Anwendung, vor allem für Fotos, Bilder etc, da man diese dann bei Bekannten/Verwandten anschauen könnte, ohne ständig seinen USB Stick mitschleppen zu müssen... ^^

Preislich hab ich etwas für 500€ (Computer und BS) gefunden.

Meine Meinung: wers braucht soll sichs zulegen, aber nicht bei mir nachfragen, wenns nicht mehr geht...

Für meine Serverlösung Daheim hatte ich evtl an einen kleinen Desktop PC ohne vorinstalliertes BS gedacht..
Filde nur leider nichts, was iwie in die richtung geht Frown
kann auch gebraucht sein, sollte allerdings 1 GB RAM und min. 500 GB Festplattenplatz haben... falls jemand was in die richtung hat, wäre es nett, wenn er sich meldet Laughing

Benni K | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Jetz mal ne Frage an dich, Georg:
Würdest du dir dein Haus so einrichten bzw. dieses Betriebssystem kaufen / Jemandem dazu raten sich dieses BS zu kaufen?

Tut es in diesem Fall nicht auch ein einfacher alter XP/2000 oder gar Linux Arbeitsplatz-PC?

Zugegeben, schlecht sieht die Sache nicht aus, nur ist es doch leicht Sinnfrei, wenn ich das sagen darf...

Benni K | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Aber hallo? Bei mir stehen mehr als 3 Rechner herum, und wenngleich ich mich selbst nicht als DAU bezeichne, so wird es die Family doch auch genießen, wenn Backups automatisch gemacht werden. Und wieso müssen es drei sein? Zwei reichen auch Smile
Bei meinen Eltern könnte das auch Sinn machen. Und ich kenn einige andere, wo das auch nicht schlecht wäre. Geh nicht immer von Dir aus, es gibt andere Menschen auch.

Georg Binder | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Ein Home Server mit Home Server Hardware (also nicht ein ausgemusterter "Normal-PC" hat genau zwei Tasten: eine Einschalttaste und eine Reset Taste (stellt ein Recovery von der versteckten Partition wieder her). Setup Zeit für den Endkunden: 5 Minuten das Ding aus der Verpackung zu bekommen. Strom an. Fertig. Ein "gewußt wie" ist nicht notwendig.

Und wenn man mehr will: der Server kann durch AddOns erweitert werden, d.h. man ist nicht festgenagelt auf das was Microsoft für ausreichend hält. Und die Community ist fleissig, gibt schon viele Sachen,.. siehe z.B. http://www.home-server-blog.de/

Dass man alles mit Linux nachfrickeln kann, bestreite ich in keiner Sekunde. Aber es bleibt halt meistens eine Bastlerlösung. Wenn das das Hobby ist: fein. Wenns um die Funktion geht, dann zählt die Zeit halt auch. Und da bin ich mit so einer BlackBox eventuell einfacher dran, vor allem weil man eben nicht auf der Command Line turnen muss.

Und wenn Du etwas suchst mit eMail, Domaine, Webserver (ja auch mit php), dann nimm deinen alten Desktoprechner und kauf dir doch auch eine Small Business Server Lizenz. Die Zeit die du damit sparst macht die Lizenz mehr als Wett http://geizhals.at/a208396.html

Georg Binder | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Mir fehlt im Moment die Zeit, eine ausführliche Antwort zu verfassen, ich werds aber in der Mittagspause vesuchen.

Aber soviel kann ich schon sagen:

Wenn es eine speziell für HomeServer entworfene Hardware gibt, entstehen dadurch ja auch wieder Mehrkosten, die ich zu verhindern versuche. (Hätteste mal ne Preisliste mit HW-Spezifikationen greifbar?) Als Bastlerlösung könnte man meinen Ansatz bezeichnen, wenn man aber das ganze mit den benötigten Programmen als Installation auf eine CD/DVD bekommen kann, dass man diese nur noch einlegen muss, dasvon booten muss und seine Konfiguration eigen muss, sollte es durchaus als eine für den Endanwender geeignete Alternative zu betracheten sein.

Bei dem Preis für die Small Business Server Lizenz bin ich dann doch etwas ins schlucken gekommen... Ich hatte grobe 400€ für Hardware geplant.. Da bleiben keine 320€ für das BS über...
Als Azubi muss man hier und da etwas kürzer treten ;)

Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, mir die WHS-Blog Seite anzuschauen, werde das aber in der Mittagspause nachholen.

Benni K | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

So, ich hab mich mal mit der Sache auseinder gesetzt...
Ist schon ne tolle Sache, nur ich brauch so was nicht... ich würde jetzt auch keinen kennen, der sich so was zulegen würde. Sicher, es ist eine gut konzipierte, für den heimgebrauch geeignete Lösung, doch ist sie für europäische Verhälltnisse etwas zu gross... Entweder stehen 1 - 2 Computer im haus, die nicht mit einem Server verbunden werden müssen, da dies bei nicht sinnvoll wäre.... oder es gibt mehr als 2, wobei der Anwender hier schon lange in der materie steckt, so dass er einen alten PC soweit konfigurieren kann, dass der diese aufgaben teilweise übernimmt. mir ist somit kein haushalt bekannt, für den es sich wirklich lohnen würde, ein solches gerät an zu schaffen. ich lönnte mir es definitv vorstellen, ein solches gerät zu benutzen, doch ist dies ziemlich übertrieben.....

fazit: guter ansatz, doch für den standard nutzer mit 1 - 2 Computern eher unnütz.

Benni K | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

für 2-3 rechner nen eigenen server? für simple privatanwender-backups nen eigenen server?

ist das nicht ein bisschen overkill? würd sich dafür nicht ne externe hd am router besser eignen? sollte leiser, stromsparender und vor allem billiger sein..

Michael Strobl | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

da muss ich georg recht geben... der homeserver ist eine super lösung und stellt alles dagewesene für den privatanwender der eher wenig ahnung von der materie hat in den schatten.

ich kenne ubuntu server angelegenheiten und auch die ubuntu mediacenter sachen - alles toll und auch funktionell - es kann auch mehr als das produkt von MS... ABER es is a bastelgeschichte und braucht seine zeit und es braucht jemanden, der sich damit auskennt...

Marijan | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Die Frage ist eher, was ich für das Fertige Produkt Löhnen muss...

1 Arbeitsstunde von mir kostet mich ne Fertigpizza und nen lieter Cola Laughing

1 Arbeitsstunde diverser Micosoft Mitarbeiter kommt da etwas teurer, zumal die keine Fressalien annehmen *g*

Ich geh mal bei mir von einem Stundenlohn von 1 € aus, da ich den ja an mich selbst zahlen müsste... (was irgendwie sinnfrei wäre xD)

Desweiteren sollten 2 Stunden Aufmerksamkeit pro Monat für einen schlichten Datei / Sicherungsserver ausreichen, um aktualisierungen zu installiernen.

(1€ x 2,5) + 0€ + (2 x 1€) = 4,50€  Laughing

Die c't hab ich leider nicht hier, in der Firma müsste aber eine zu finden sein... werds mir morgen mal durchlesen ^^

Benni K | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

@Benni K.

Um es kurz und schmerzlos auf den Punkt zu bringen: Du bist nicht der Zielkunde für Windows Home Server. Du hast viel Zeit, weil du kein Einkommen hast (oder in deiner Freizeit nichts wichtigeres zu tun hast als Pizza essend Linux zu installieren)- Spiel' doch weiter mit Linux!
Home Server ist NICHT das richtige für dich!
Aber bitte hör' auf den Vistablog HomeServer Thread wegen der Lizenzkosten vollzuraunzen.

Fritz F. | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Wenn Du mir zeigst, wie ich die neueste Linux-Distribution auch ohne Monitor *auf Heimbenutzer Level* so konfiguriere, dass es das tut was Home Server macht, dann mag das eine alternative sein. Nachdem das nicht so ist, gibts dafür absolut einen Markt.

Ob ich mir so was zulege? Nun ja, ich fürchte vorerst nicht, weil ich einen Small Business Server zu Hause rennen hab, mit Exchange usw... aber das ist nun wirklich nicht etwas für jedermann Smile

Georg Binder | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

@Benni

Wieso muss man einfach immer alles mit Linux vergleichen?

Wer den Windows Home Server mit Linux vergleicht (oder auch mit Small Business Server) hat weder Home Server noch dessen Vorteile und die Zielgruppe verstanden.

Windows Home Server ist eine Hardware - es wird Home Server nur als fertiges Gerät geben. Gut in Österreich gibt es die international unübliche Eigenheit dass über kurz oder lang OEM Versionen auch auf Geizhals auftauchen, aber davon abgesehen - das ist nicht das Zielpublikum des Home Server.

Bastler mögen vielleicht sekundere Zielgruppe sein, aber primäre Zielgruppe sind Leute die einfach nur wollen dass das Ding rennt, ohne Zeit investieren zu müssen. Damit ist Linux schon mal ausgeschlossen für diese Zielgruppe.

Home Server sind billig, können viel out of the Box, Hauptargument ist eindeutig die automatische Backuplösung aller Clients im Betrieb. Und sie sind extrem einfach. Vielleicht insgesamt ein Dutzend Dialoge mit ein paar Hakerln, that's it!
Was ein Home Server nicht out of the box kann, kann man mit Add-Ins nachrüsten, und erst da werden die Bedürfnisse von echten Power Usern und Bastlern erfüllt.
Primär ist er eine Black Box die in einem Kammerl steht und sich um gewisse Aufgaben kümmert, ohne irgendeinen zeitlichen Konfigurationsaufwand, ohne irgendein Knowhow.
Wir dürfen auch nicht vergessen, dass Home Server kaum mehr kosten, als noch vor 12 Monaten die Festplatten alleine gekostet haben, die drinnen stecken. Geräte mit ein Terabyte kommen um ca. 600€ auf den Markt! - Also bitte nicht Home Server mit Linux vergleichen solange nicht irgendein Hersteller einen Linux basierten, einfach zu verwaltenden, Backups automatisch erstellenden und sonst viele Dinge out of the Box könnenden Home Server auf den Markt bringt.

Christian Haberl | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Naja, dazu muss man schon sagen, dass der SBS keinesfalls als Heimlösung gedacht ist (alleine Exchange für zu Hause,... nein) sondern eigentlich für Klein- bis Mittelbetriebe.

Home Server Hardware Liste hab ich nicht bei der Hand, aber wer sich das ganze mal anschauen will,... da poste ich demnächst einen Event dazu (zumindest für Wiener, aber gibts sicher auch in DE). da sieht man dann einiges dazu.

Georg Binder | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

"Wieso muss man einfach immer alles mit Linux vergleichen?"

Weil ich ein Bastler bin und nicht das Geld habe, mit teure Programme zu kaufen, die mir im Endeffekt mehr Arbeit machen, als abnehmen.

"Wer den Windows Home Server mit Linux vergleicht (oder auch mit Small Business Server) hat weder Home Server noch dessen Vorteile und die Zielgruppe verstanden."

Verstanden hab ich die Sache schon. Nur seh ich in Home Server keinen all zu grossen Sinn.
SBS ist da schon eher mein fall, aber wie gesagt zu teuer.
(Siehe 3 Antworten weiter oben)

"Windows Home Server ist eine Hardware - es wird Home Server nur als fertiges Gerät geben."

Hatte noch nicht die Zeit, mich mit der Materie auseinander zu setzen, wird aber an einem nicht all zu ethanolhaltigen Wochenende nachgeholt. Dass Microsoft ein Betriebssystem an einen bestimmten Computer gekoppelt verkauf, ist mir allerdings völlig neu.

"Bastler mögen vielleicht sekundere Zielgruppe sein, aber primäre Zielgruppe sind Leute die einfach nur wollen dass das Ding rennt, ohne Zeit investieren zu müssen. Damit ist Linux schon mal ausgeschlossen für diese Zielgruppe."

Bastler?
Soweit ich das bis jetz aufgefasst habe, ist das ganze eine Box, auf die der Kunde Komponentenseitig keinen einfluss hat. All zu viel wird man da wohl auch nich basteln können (Garantieverfall, etc)....

"Hauptargument ist eindeutig die automatische Backuplösung aller Clients im Betrieb"

Da stimm ich dir zu, kenne keine einfachere Lösung (bis heute)

"Wir dürfen auch nicht vergessen, dass Home Server kaum mehr kosten, als noch vor 12 Monaten die Festplatten alleine gekostet haben, die drinnen stecken."

Mein aktueller Desktop ist grob 13 - 14 Monate alt, hat 2 TB (4 x 500 GB SATA II). Zusammen hab ich damals glaub ich 410 € bezahlt.  Auch wenn die Preise im Moment im Keller sind, kommt man nicht ganz um hin, zu sagen, dass die Software einen doch recht beachtlichen Teil des Preises ausmachen wird.

"Also bitte nicht Home Server mit Linux vergleichen solange nicht irgendein Hersteller einen Linux basierten, einfach zu verwaltenden, Backups automatisch erstellenden und sonst viele Dinge out of the Box könnenden Home Server auf den Markt bringt."

So etwas ist im Moment in der mache, wie weit es ist, weiss ich nicht. Zumal das ganze dann nicht auf den Markt kommt, sondern im Internet zum Download angeboten wird, dass man es verbessern kann. Wenn es dann Irgendwann Endanwenderfreundlich ist, steht es in der 'ct auf Seite 81 - 85. An den meissten wird es aber sicherlich vorbeigehen.

Noch am Rande zu meiner Anleitung:
Ich hab jetz angefangen, bin grade dabei, die Bildschirmfotos der Installation aufzunehmen. Mit etwas Glück werde ich Morgen fertig sein ^^

Benni K | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Wieviel ist deine Arbeitsstunde wert? Vereinfachtes Beispiel:

[Stundenlohn] * [Benötigte Zeit Installation] + [Lizenzkosten] + [Benötigte Zeit Wartung] * [Stundenlohn] = Wahre Kosten

Sieht da Linux noch gut aus?
(Und ja: man kann auch mit Windows genug Zeit verplempern).

Zum c't Artikel: c't 17/07, Seite 168

Georg Binder | Reply

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10/28/2007 10:17:00 PM #

Und gebau wegen dir mach ichs noch mal Laughing

Es gibt in Europa einfach KEINEN Haushalt, der mehr als 3 PCs hat die man krampfhaft für unnötig viel Geld verbinden will.

Sicher, es gibt immer Leute, die meinen so etwas zu brauchen, aber die sind dann meistens so weit in der Matierie drinn, dass sie das auch selbst auf die Beine stellen können und das Geld sinnvoller ausgeben können.

Ich will es jetzt ganz einfach mal in Frage stellen, dass es in Europa einen Hasuhalt gibt, der mehr als 3 Computer hat, in dem nur DAU's leben.

Benni K | Reply

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