Windows Home Server Made in Austria: DiTech Datensilo

von Marijan Kelava 14. February 2012 15:45

Gastbeitrag von Marijan Kelava
(www.facebook.com/windowsdeutsch)

Windows-Home-Server-2011Ich kann mich gut an meinen ersten Computer erinnern. Es war ein riesiges Monster von “Wang Computer”, welches gerade einmal mit einer 21 MB großen Festplatte ausgestattet war. Damals dachte man im Consumer Bereich nahezu überhaupt nicht an Datensicherung: Einerseits waren die Preise für Speichermedien sehr hoch, andererseits wurde nahezu alle Medien analog gespeichert.

Heute, im Jahr 2011, sieht das Ganze schon etwas anders aus: Digitale Fotografie ist längst ein Standard, Videos und Musik werden hauptsächlich auf Festplatten gespeichert und auf MP3 Playern wiedergegeben. Dass hier eine Menge an Daten zusammenkommt, die für den einzelnen Benutzer durchaus wertvoll sind, liegt klar auf der Hand. Fotos von Familienfesten, Geburtstagen und vergangenen Urlaubstagen auf der Insel Pag sollten auch den Enkelkindern erhalten bleiben.  
Tipp: Noch bis Sonntag (19.2.2012) hast du Gelegenheit, diesen Home Server von DiTech auf der Facebook Seite
Windows (deutsch)
zu gewinnen.

Was macht man nun als Laie? Alles händisch auf externe Festplatten kopieren? Da geht der Überblick schnell verloren und irgendwann steht man vor einem Datenchaos, da man nicht mehr weiß, welche Fotos auf welcher Festplatte gespeichert sind oder wo die eine spezielle MP3 verschwunden ist. Ich habe einige Zeit diesen Ansatz verfolgt: Externe Festplatte angeschlossen, SyncToy gestartet und die Zeit damit verbracht den Balken beim Fertigwerden zuzuschauen. Dass das mitunter einige Stunden dauern kann, habe ich beinahe schon vergessen. Doch was passiert, wenn mal das Betriebssystem durch einen Festplattenschaden ausfällt und das letzte Backup einige Tage zurückliegt?

Mit dieser Problematik habe ich mich lange beschäftigt und habe den Entschluss gefasst mir einen Windows Home Server 2011 zuzulegen. Da DiTech bei mir, quasi um die Ecke, eine Filiale hat, habe ich mich dort beraten lassen und dabei ist folgendes Gerät herausgekommen: dimotion Datensilo DS11.

Dpcdds11as Datensilo verfügt über folgende Spezifikationen:

Prozessor

Intel Atom D525

Ram

2GB

Speicherplatz

4TB

Sonstige Features

5.1 Sound, Gigabit Anschluss und 6x USB 2.0

Betriebssystem

Windows Home Server 2011, basierend auf Windows Server 2008 R2

DiTechSoweit so gut. Das einzige, was mich etwas stutzig macht, ist, dass der Server 64-Bittig ist, aber nur 2 GB Ram hat. Da hätte DiTech seinem Server noch einen weiteren 2 GB Riegel spendieren können. Hätte sicher nicht geschadet; wobei man sagen muss, dass das “i-Tüpfelchen-Reiterei” ist, denn das ist keine Arbeitsmaschine, sondern ein Gerät, welches Backups machen und per Remote auch Medien bereitstellen soll.

Das Komfortable am Home Server ist, dass er weder Tastatur, Maus noch Monitor braucht. Lediglich Strom- und Netzwerkanschluss werden benötigt, um den Computer verwenden zu können. Einmal angeschlossen (ich empfehle ein Gigabit Netzwerk) kann es auch schon losgehen.

Im Browser des persönlichen Vertrauens gebe ich http://WHS2011/connect ein und bekomme prompt diesen Screen angezeigt:

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Nach Abschließen des ganzen Prozesses wird der Benutzer mit einem Loginscreen konfrontiert – doch das ist auch kein Problem, denn auf den beigelegten Zettel hat DiTech das Adminpasswort aufgeschrieben.

image2

Sobald man eingeloggt ist, erstrahlt das Windows Home Server Dashboard. Ich war relativ überrascht, wie einfach gehalten das ist. Da kennt man sich sofort aus, denn die einzelnen Punkte sind selbsterklärend. Was für mich interessant ist, ist die Backup-Funktionalität. Doch bevor ich die Sicherung eingerichtet habe, musste ich noch einen User anlegen. Geschickterweise sollte der eigene User den gleichen Usernamen und das gleiche Passwort wie der PC/Laptop haben. So erspart man sich bei der Netzwerkfreigabe das mühsame Benutzername und Kennwort Eingeben.

image3

Mir habe ich dann gleich die Rechte für alle Medienordner vergeben. So kann ich von meinem Computer aus auf alle Ordner (Musik, Bilder, etc) zugreifen. Ich speichere nun keine Bilder mehr lokal auf meinem PC, sondern ich lege diese gleich auf dem Server ab. Das hat den Vorteil, dass ich einen Ort für meine Medien habe, wo alles gespeichert und nicht auf drei verschiedenen Festplatten und einem Laptop verteilt ist. Komfort hoch tausend! So kann ich auch einzelne Ordner für die Familie freigeben, ohne jetzt den USB Stick auspacken zu müssen. Das Interessante an der Sache ist auch, dass man mittels eines dynamic DNS Services von Microsoft eine Unique Webadresse für seinen eigenen Home Server bekommt.

Was bedeutet das? Normalerweise ändert sich die IP Adresse eines DSL Anschlusses mindestens einmal pro Tag / zumindest bei jedem neuen Verbindungsaufbau. So kann man nie auf den Server von außen zugreifen, weil man mit normalen Mitteln nicht in der Lage ist, jedes Mal die IP Adresse von sich zuhause herauszufinden. Registriert man den Home Server nun bei Microsoft, bekommt der eine Webadresse. Wie zum Beispiel: http://ihrname.homeserver.com.

Jetzt kommt das “Killerfeature”: So kann ich für Freunde eigene Ordner freigeben. Diese können dann jederzeit, von jedem Ort auf die Files zugreifen, runterladen oder einfach online ansehen. Selbstverständlich passwortgeschützt und sicher.

Zur Kernkomponente – und das ist auch der Grund wieso ich mir das Teil zugelegt habe: Backup! Im Reiter “Computer und Sicherung” wird es spannend, denn hier wird das Backup eingerichtet. Kurz eine Vorab-Information zum Sicherungsvorgang: Das Interessante an dieser Lösung: Wenn Windows Home Server bemerkt, dass eine Datei (gleiche Größe, gleicher Name, etc.) doppelt vorhanden ist, wird diese nur einmal gesichert. Praktisch! Speicherplatz wird nicht unnötig verschwendet.

image4

Ist die Sicherung mal eingerichtet, startet sie grundsätzlich automatisch. In den Einstellungen kann festgestellt werden wann diese passieren soll. Solch ein Backup ist meistens ist der Nacht ratsam; natürlich nur dann, wenn der PC nicht im Schlafzimmer steht. Sonst am Vormittag. Das Schöne an dem Konzept: Der WHS kann den PC aus dem Ruhezustand holen um ein Backup zu machen.

Nachdem ich hier einen Gigabit Router stehen habe, ging das erste Backup schnell über die Bühne. Nach einer knappen halben Stunde waren alle Files auf dem Server. Geschwindigkeiten von über 30 MB/s wurden geknackt. Wahnsinn!

Ein weiteres Schmankerl hat sich Microsoft für Windows Phone User einfallen lassen: Es gibt eine Windows Phone Home Server App. Mit dieser kann man Backups auslösen, Hinweise erhalten und natürlich auf all seine Medien zugreifen!

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Die App könnt ihr euch hier runterladen.

Fazit

Da ich ein Home Server Anfänger bin, muss ich mich in die gesamte Materie mal einlesen. Was ich bis dato alles gelesen und gehört habe, was der WHS alles so kann, freue ich mich auf die volle Integration in mein Netzwerk. Das wohl interessanteste Feature ist die Tatsache, dass man von überall auf seine Daten zugreifen kann. Oder: Schnell mal die XBox 360 eingeschaltet und die letzte vom Medien PC aufgenommene Folge von “How I Met Your Mother” ansehen. Ich bin sehr gespannt.

Die Grundfunktion “Backup” erfüllt der WHS schon sehr gut und zuverlässig. Mit den sogenannten “Add-Ons” kann man viele Funktionalitäten nachrüsten und so den Server zu einer Heimzentrale machen, mit welcher es möglich ist, viele Dinge im Haus zu steuern.


Hab ich dein Interesse für dieses Gerät geweckt? Hier kannst du beim Gewinnspiel mitmachen – nur noch bis 19.2.!

 

Comments (18) -

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2/14/2012 7:11:21 PM #

Nette Übersicht für Einsteiger, danke dafür! Auch ich bin vor 2 Wochen auf den WHS2011 umgestiegen, wo vorher noch Win7 Pro auf dem selbst zusammengestellten Heimserver lief. Aber Windows 7 ist bekanntlich kein Server Betriebssystem, bietet keine automatische Backups und so nette Erweiterungen wie der WP7 Connector sind auch nicht so einfach möglich. Letztes Jahr war mir eine Lizenz noch zu teuer, aber seit ein paar Monaten liegt der Preis für eine System Builder Version bei unter 40€. Da konnte ich einfach nicht widerstehen und wurde bisher auch nicht enttäuscht. Das Zusammenspiel vom WHS2011 mit einem PC, zwei Laptops und 2 Druckern klappt bisher perfekt und ich bin froh, endlich von den manuellen robocopy Backups weg zu sein.
Absolutes Pflicht-Addon ist meiner Meinung nach LightsOut. Nur wenn Clients aktiv sind wird auch der Server aktiv gehalten, ansonsten wechselt er nach einer vorgegebenen Zeitspanne in den Schlafmodus. Spart Strom, ist einfach zu konfigurieren und funktioniert ebenfalls problemlos. Problem könnte hierbei sein, dass der Server nicht immer über das Internet erreichbar ist und Wake on WAN bieten nur sehr wenige Router.
Beim Einstieg in den WHS hat mir das Forum vom Home Server Blog sehr geholfen: http://forum.home-server-blog.de/ Bei Fragen wurde immer schnell und kompetent geantwortet.

Johnny Deutschland | Reply

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2/14/2012 9:17:18 PM #

Ganz nett, aber wenn man wirklich nicht viel bruacht und nur ein automatisches Backup seiner Daten haben will (und ein paar Kleinigkeiten wie Cloud-Features) reicht ein NAS von Qnap oder Synology vollkommen aus.
WHS ist meiner Meinung nach nur dann sinnvoll, wenn man spezielle Features benötigt die nur der WHS bieten kann (durch die zahlreichen Addins, wos wirklich ein paar Perlen gibt). Man bedenke auch den Stromverbrauch eines solchen Servers - Green IT und so Wink

Daniel Österreich | Reply

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2/15/2012 9:44:56 AM #

Mann muss dabei aber auch immer alles in relation sehen. Ein Home Server mit moderner Hardware benötigt im Leerlauf kaum mehr als 20 watt. Das ist weniger als eine Glühbirne. Außerdem läßt sich der Home server natürlich auch in den Automatischen Ruhezustand schalten. Wer also seinen Home Server nicht always on braucht, kann auch hier wieder Strom sparen.

nomis Österreich | Reply

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2/17/2012 1:10:29 PM #

Hmm, der Vergleich hinkt denn eine "aktuelle" Glühbirne (LED) braucht nur 8 - 15 Watt! ;)

Hechtl Michael Österreich | Reply

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2/20/2012 8:52:33 AM #

Dann sind es halt 2 Birnen. Da hinkt überhaupt nix.

Der springende Punkt ist, dass im vergleich zu anderen Geräten, die im Haushalt auch immer bzw. oft eingeschalten sind, ein moderner Home Server gar nicht so viel verbraucht.

nomis Österreich | Reply

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2/15/2012 7:40:39 AM #

Hört sich interessant an. Wie sieht es mit der Integration von Mac OS aus? Sind die beiden Platten im Raid 1 - sonst nützt ja das schönste Backup nichts, wenn dann der WHS den Geist aufgibt.

Peter Österreich | Reply

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2/15/2012 11:00:33 AM #

Neben dem Client Backup kann auch der Server selbst gesichert werden. Und diese Sicherung läßt sich nach eigenen Bedürfnissen anpassen- es muss also nicht immer alles vollständig gesichert werden. So verliert man nicht sofort den halben Speicherplatz wie bei einem Raid 1 und kann zwischen _wirklich_ wichtigen und nicht so wichtigen Daten unterscheiden.
TV-Aufzeichnungen werden bei mir z.B. nicht ins Server Backup eingeschlossen. Die verbrauchen zwar viel Platz, aber wichtige Daten wie Fotos und Dokumente stellen sie für mich nicht dar.

MfG!

Johnny Deutschland | Reply

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2/15/2012 11:12:47 AM #

Das ist mir schon klar. Aber einen "Server" im Raid 0 zu betreiben erscheint mir sehr riskant. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass beide Platten separat angesprochen werden. Laufwerk C:\ für System und D:\ für Daten und das mit jeweils 2 TB?

Die Daten sind futsch, wenn eine der beiden Platten crasht. Und an ein Backup denkt man bekanntlich immer erst dann, wenn der erste Ausfall hinter einem liegt.

Nichts desto trotz ein sicherlich interessantes Produkt.

Peter Schuster Österreich | Reply

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2/16/2012 10:53:47 AM #

Ich glaube wir reden irgendwie aneinander vorbei. Setze beim WHS eben nicht auf einen Raid Verbund, sondern verlasse mich auf die Backup-Funktionen des Servers.
1x 2,5" 250 GB Systemplatte
1x 3,5" 2 TB Speicherplatte
1x 3,5" 2 TB Backupplatte

Kein Raid, sondern alles getrennt ansprechbare Festplatten. Auf der Speicherplatte lege ich meine Daten und automatischen Clientsicherungen ab. Auf der Backupplatte wiederum wird die automatische Sicherung des gesamten Servers (inklusive Systempartition) angelegt.
-Fällt die Systemplatte aus, kann ich sie vom Serverbackup wiederherstellen.
-Fällt die Speicherplatte aus, kann ich sie vom Serverbackup wiederherstellen.
-Fällt eine Clientplatte aus, kann ich sie von der Speicherplatte wiederherstellen.
-Fällt die Backupplatte aus, wird eine neue eingebaut und sofort eine neue Serversicherung gestartet.

Fallen alle Platte gleichzeitig aus (Diebstahl, Wohnungsbrand) hätte ich momentan Pech. Wenn sich die Festplattenpreise wieder normalisiert haben, wird allerdings eine weiter Platte angeschafft, auf die monatlich das Serverbackup gespiegelt wird. Das muss (soweit ich weiß) allerdings von Hand erledigt werden.

Johnny Deutschland | Reply

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2/15/2012 5:03:25 PM #

Sorry, aber ich habe da leider andere Erfahrungen: meinen DS11 habe ich in der Lugner-City gekauft. (Auf der Verpackung: "Made in China" - soweit zu "Made in Austria"). Zur Maschine gab's eine SB-Version von WHS2011. Wie man das Ding ohne externen USB-DVD-Player - geschweige denn ohne Tastatur und Maus dazu bringt, auch nur zu booten, muss mir erst jemand vorhupfen Wink

Es ist halt genau so, wie man sich das Aufsetzen einer "nackten" Maschine vorstellt (inkl. Anpassungen im BIOS, damit man später tatsächlich auf Maus und Keyboard verzichten und über Remote Desktop zugreifen kann). Momtentan versuche ich, meinen Win7-Client mit dem WHS zum "reden" zu bringen, denn mit http://whs2011/connect tut sich da nichts.

Wer sich also selbst als Laien bezeichnet und/oder erwartet, dass sich die Maschine nach dem Einschalten (weitgehend) selbst konfiguriert, zählt IMHO nicht zur Zielgruppe dieses Angebotes.

Analphabet Österreich | Reply

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2/15/2012 10:08:11 PM #

Bezüglich "http://whs2011/connect": Ein Fehler in der Netzwerkverbindung ist auszuschließen? Ich meine, ist der WHS in der Netzwerkumgebung zu sehen?
Ich habe meine Windows Home Server schon seit mehreren Jahren. Aber Verbindungsprobleme waren immer nur auf fehlerhaftes Netzwerkequipment zurückzuführen.
M.f.G.

HWD Österreich | Reply

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2/16/2012 11:09:13 AM #

@http://whs2011/connect: War ein Flüchtigkeistfehler von mir. Wenn man die Maschine selbst aufsetzt, dann sollte man sie auch mit dem richtigen Namen ansprechen (http://servername/connect)...
Smile

Analphabet Österreich | Reply

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2/16/2012 10:35:15 AM #

@Analphabet:

Bei mir war das System bereits installiert. Hab den WHS eingeschaltet und wie beschrieben konfiguriert.

Marijan Österreich | Reply

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2/16/2012 11:15:11 AM #

Das war auch meine Erwartungshaltung, wie ich den WHS gekauft habe. In der Tat habe ich aber nur die Box + WHS (inkl. OEM Preinstallation Kit *g*) erhalten. Der Rest war dann tatsächlich "Made in Austria" - nämlich bei mir zu Hause.

Jetzt läuft aber alles, und ich mach' mich mal dran, die WHS-Features zu erkunden.
Smile

Analphabet Österreich | Reply

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2/16/2012 1:32:43 PM #

Viel Freude damit Smile Ich möchte das Teil nicht mehr missen, da ich mir keine Gedanken mehr über Backups machen muss. Und: Meine Media Center Aufzeichnungen laden gleich am Server und werde nicht mehr lokal gespeichert.

Marijan Österreich | Reply

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2/16/2012 7:37:36 AM #

Die Dumme Sache an dem ganzen WHS Konzept und den wirklich coolen Ordner-Sharings, Twonkeys, etc. von dem System ist: Wo sichere ich denn dann die Daten vom WHS hin? Es ist zwar toll, daß ich meinen Single Point of Failure vom PC weg auf den Server verlagert habe, aber helfen tut das nicht wirklich... Und so nebenbei: Auch 4 TB sind irgendwann mal voll, und dann hab ich wieder mehrere Datenspeicherplätze... Das kann ich mit ner USB HDD auch...
Anders natürlich wenn man den WHS rein für Backup verwendet. Dafür ist das Ding ne echt coole Sache... Vor allem halbwegs User-sicher wenn er mal läuft...

Rick Österreich | Reply

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2/17/2012 4:14:41 PM #

Genau das meinte ich auch mit meinen Kommentaren von oben... in dieser Konfiguration handelt es sich nur um eine Verlagerung der Gefahren auf den Server. Allerdings kann man die Gefahr durch RAID1 minimieren. Und um den Preis darf man sich auch nicht zu viel erwarten.

Peter Österreich | Reply

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2/20/2012 8:34:53 PM #

Hallo,
wie laut ist das WHS?
Kann es im Vorraum aufgestellt werden oder ist die Geräuschentwicklung sehr groß?

Danke
Jürgen

Jürgen Österreich | Reply

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