Einer der größten Windows Kritiker als Betrüger entlarvt

von Georg Binder 22. February 2010 14:16

Eine gewisse Genugtuung ist es schon: Vor über einem Jahr habe ich in dem Artikel Negativ Propaganda - Es ist persönlich!auf eine “seltsame” Verbindung zwischen Infoworld Autor Randall C. Kennedy und den Firmen Devil Mountain Software und Exo Performance Network hingewiesen.

Devil Mountain Software hat mit Hilfe ihrer DMS Clarity Suite Benchmarks erstellt, die angeblich die mangelnde Performance von Vista und später Windows 7 nachgewiesen haben wollen. Diese Benchmarks wurden dann von Kennedy auf verschiedenen IDG Medien wie InfoWorld oder Computerworld veröffentlicht und haben dann ihre weitere Verbreitung in der Medienlandschaft gefunden (z.B. Benchmarks: XP wesentlich flotter als Windows 7  ). Er war damit einer der “Chef-Windows”-Hasser unter den Anti-Microsoft Journalisten.

Mit seiner letzten “größeren” Geschichte zur Speichernutzung von Windows 7 hat er allerdings übertrieben (da hat’s niemand mehr geglaubt, bei “Vista ist langsam” war es noch eine Bestätigung für alle Kritiker,…).

Jetzt kommt raus: Journalist Kennedy und Studienersteller bzw. Devil Mountain Software CTO Barth sind ein und die selbe Person. Mit dem Vorwurf “Rache und Gier als Triebfeder” hatte ich also nicht so unrecht. Die Software taugt nichts, die Ergebnisse der Benchmarks sind bestenfalls zu belächeln (und bereits 2007 von Microsoft in Frage gestellt worden).

Was bleibt: ein Millionenschaden für Microsoft, man braucht nur mal schauen wie viele Links bzw. Artikel auf die alten Benchmarks gehen, da wird einem schwindlig.

Diese Geschichte hat natürlich eine andere Dimension, aber ähnlich ist es doch mit den anderen “Top-Stories” gewesen:

  • Der Blackscreen Fehler, den die Firma Prevx gefunden haben will - und dann darauf zurückzuführen war, dass ihr PC von einem Rootkit infiziert war, genauso wie die erst kürzlich aufgetretene “Bluescreen & XP”-Story
  • Die DRM Schauergeschichten von Hr. Gutman,…

Nein, nicht jede Kritik ist unberechtigt, aber…

Mehr Information:

Alte WindowsBlog Artikel dazu:

UPDATE: Das ist neben der ZDNet Story auch lustig zu lesen: Paul Thurrot: Insane Blogger Fools Reporter, Gets Fired

Comments

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2/22/2010 4:48:06 PM #

Weiss gar nicht was du hast, der WebStandard hatte den Artikel doch immerhin einen halben Tag lang immerhin bei den Top Stories ;) iPad, iPhone und Ubuntu News sind halt das, was die Masse ansprechen. Windows hat doch längst keiner mehr, das ist nur dann wieder intereressant für die Titelseite wenn man es mit einem der Fotos aus dem Ballmer-Pool garnieren kann!

Scherz ohne: ziemlich heftige Geschichte eigentlich. Hab mir ein paar seiner Kommentare durchgelesen - ganz normal ist der Typ nicht.

Grogoth Austria | Reply

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2/22/2010 5:03:15 PM #

Ich kenn ihn ja nicht, aber alleine seine Sager wo er gerade auf Mauritius sitzt und darüber lächelt,.. genial. Klar, das ganz ist eine (Verschwörung!) durch die Counter Intelligence Abteilung von Microsoft aufgekommen (*lol*),...

Was ich genial finde: der geht seit 10 Jahren mit der gefakten Identität hausieren, führt mit sich selbst Interviews, führt Kunden als Referenzen, die ihn nicht kennen,... Die Save-XP Kampagne ist auch auf seinem Mist gewachsen. Der Kerl hat Microsoft vermutlich duzende Millionen US$ gekostet! Hut ab!

Georg Binder Austria | Reply

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2/22/2010 9:34:08 PM #

Ich finde den Typ noch witzig Smile

Ich meine, wo ist das Problem? Den kleinen Schaden den er angerichtet hat kan doch der Billy-Boy schnell bezahlen. Und das er Lügen verbreitet hat empfinde ich jetzt auch nicht als so dramatisch. Oder ist etwa Microsoft auch immer ganz ehrlich? Smile

Bob Germany | Reply

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2/22/2010 9:49:26 PM #

Traurig..

Grogoth Austria | Reply

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2/23/2010 9:44:54 AM #

erm... bei MS ists lustig und bei apple wäre es der größte skandal der IT welt...

freund Austria | Reply

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2/23/2010 8:50:11 PM #

Ich würd mal sage, da ist eine Klage angebracht.

awaiK Germany | Reply

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2/23/2010 10:26:47 PM #

Da stellt sich für mich nur eine Frage, warum nicht früher? Es hat also keiner gemerkt oder genauer überprüft? Hier hat Microsoft meiner Meinung nach aber heftig geschlafen, wie kann es sein, dass der Typ die ganze Zeit damit durchkommt.

Mirco Germany | Reply

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2/24/2010 9:42:45 PM #

Das ist die allgemeine Crux von Internet News. Es wird Copy&Pasted was das Zeug halt, alles für die gute und schnelle Schlagzeile. Nochn dämmliches Ballmer Bild dazu, oder eines von einem Bluesscreen, passt. 10000 Hits und 200 hämische Postings. Dem geneigten Leser is sowieso Wurscht obs wahr ist oder nicht. Du glaubst mir nicht? Wirf doch mal einen Blick in die diversen Foren. Wir leben halt in einer Konsumgesellschaft, und auch Nachrichten werden mittlerweile nur noch konsumiert. Deswegen passiert sowas, und jahrelang fällt es niemanden auf. Is ja auch egal... oder?

Sorry für den Sarkasmus, aber meine Achtung für Internetmedien ist mittlerweile unter Null gesunken. Ich will Information, keine Unterhaltung.

Microsoft verfolgt bei sowas die "Ignorieren und Aussitzen" Taktik. Man kann nicht jedem einzelnen Spinner der meint gegen eine Technologie mobil machen zu müssen hinterher. Das wären bei Microsoft auch ziemlich viele. Soviele Anwälte gibts gar nicht ;)

Grogoth Austria | Reply

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2/26/2010 8:17:33 PM #

und ich dachte du meinst die webredaktion vom standard...

freund Austria | Reply

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2/25/2010 2:30:26 PM #

Ist nen ganz schönes Boulevard Thema finde ich. Erklär mir mal bitte lieber, was es mit den ganzen Phantomfreigaben auf sich hat, die man unter "net share" sieht. Irgendwie gibt ja Windows 7 jede Partion im Netzwerk vollständig und automatisch frei und zeigt es nur nicht an. Gibt man aber den Netzwerkpfad per Hand an und verwendet den Phantomfreigabenamen, wie:

\\NOTEBOOK\c$

Kann man Zugriff auf - in dem Fall - das gesamte Laufwerk C:\ bekommen. Es wird zwar noch nach Benutzername und Paßwort gefragt, aber allein die Tatsache, daß Windows irgendwas ungewollt und ungefragt freigibt, mißfällt mir zu tiefst.

Augenscheinlich kann man die Phantomfreigaben beispielsweise durch "net share c:\ /delete" schon entfernen, aber nach einem Neustart sind sie wieder da. Wie wird man die nun endgültig los? Das wäre mal eine wirklich wichtige Info für den Blog.

wer im Glashaus sitzt... Germany | Reply

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2/25/2010 6:47:17 PM #

Öhm gerade erst das net share kommando entdeckt und (grundlos) Panik bekommen?

Also wenn ich mich jetzt nicht wahnsinnig täusche habe ich das doch auch schon so zu XP Zeiten gemacht, wenn ich innerhalb der Firma (also im LAN!) bei einem anderen Rechner war und mal schnell was von meinem Rechner brauchte. Also \\RECHNER\C$, und dann Username und Passwort.

Is ja nicht so als ob er deinen User Folder mit den Erotikbildchen ins Web broadcastet...

Grogoth Austria | Reply

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2/25/2010 6:48:47 PM #

PS: http://en.wikipedia.org/wiki/Administrative_share

Grogoth Austria | Reply

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2/25/2010 6:52:39 PM #

Gratulation, Du hast eine Funktion von NT 4.0 (oder davor schon vorhanden?) entdeckt...

http://support.microsoft.com/kb/314984/de

Georg Binder Austria | Reply

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2/25/2010 9:24:15 PM #

Also XP Home hat nicht ungefragt sämtliche Partitionen freigegeben. Und da das ja alles so alt und langweilig ist, kannst du mir ja bitte schnell und unkompliziert die Lösung verraten, wie ich sämtliche administrativen Freigaben unter Windows 7 persistent löschen kann.

wer im Glashaus sitzt... Germany | Reply

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2/26/2010 8:02:25 AM #

das steht doch eh in dem link?

Grogoth Austria | Reply

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2/26/2010 1:44:10 PM #

Nein, tut es nicht. Dort steht:

Versteckte administrative Freigaben, die vom System erstellt werden (wie etwa ADMIN$ und C$), können gelöscht werden, werden jedoch vom System neu erstellt, wenn Sie den Serverdienst beenden und neu starten oder Ihren Computer neu starten.

Außerdem steht dort:

Microsoft Windows XP Home Edition erstellt keine versteckten administrativen Freigaben.

So viel zum Thema, daß das zu XP Zeiten auch schon so war Wink

Da aber meine Frage war, wie ich die administrativen Freigaben persistent löschen kann, habe ich auch in den Links leider keine Antwort bisher gefunden. Und da ihr euch ja schon seit 1996 (NT 4.0) mit administrativen Freigaben auszukennen scheint, werdet ihr doch hoffentlich in 14 Jahren eine Lösung gefunden haben, wie das doch geht, denn ich will einfach nicht, daß Windows 7 ohne meine Zustimmung etwas im Netzwerk frei gibt und schon gar nicht sämtliche Partitionen in Gänze.

Daß mein Wille, die administrativen Freigaben zu deaktivieren gar nicht so dumm ist, hast du durch deinen Link selber belegt:

Disabling the Administrative shares mitigates many known security risks. For example, viruses such as Conficker Worm performs dictionary attacks on Administrative shares.

Allerdings empfiehlt die Wikipedia auch nur eine Batch Datei anzulegen um nach jedem Start die admin shares erneut zu löschen, das ist aber keine wirkliche Lösung sondern eher ein ganz schlechtes workaround mit Magenschmerzen.

Also seid so nett und teilt euer Profiwissen mit mir, wie ich die admin shares persistent deaktivieren kann.

wer im Glashaus sitzt... Germany | Reply

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2/26/2010 2:24:23 PM #

Wird dir wohl klar sein, aber XP Home Edition ist in der Firma natürlich nicht im Einsatz ;)

Ich weiss gar nicht weswegen du dich deswegen so aufregst. Du machst hier ein Problem aus etwas, das keines ist.

Mein Profiwissen dazu ist, das ich in einer Firmenumgebung per Gruppenrichtlinie festlege, das ein Login nach 3 Versuchen gesperrt und erst nach telefonischer Nachfrage wieder freigeschalten wird. Problem solved.

Ausser natürlich du hast den besten Virus der Welt der mit nur 3 (oder von mir aus 5) Namen im Dictionary dein Passwort rausfindet. Entweder das, oder du verwendest das dämmlichste Passwort "123456" der Welt.

Grogoth Austria | Reply

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2/26/2010 3:14:27 PM #

Du machst hier ein Problem aus etwas, das keines ist.

Natürlich ist das ein Problem für mich, wenn Windows 7 ohne meine Erlaubnis ganze Partitionen von sich aus und heimlich im Netzwerk freigibt. Darüber hinaus bevorzuge ich saubere Lösungen und kein Rumgeeiere mit Batch Dateien und Gruppenrichtlinien, die nicht nötig wären, wenn es diese admin shares nicht gäbe oder ich sie persistent löschen könnte. Aber eben diese Lösung habe ich bisher nicht finden können, daher wäre es nett, wenn ihr sie mir verraten würdet.

Auch wenn es jetzt provokant ausgedrückt ist, aber wo ist das Problem einfach mal zu akzeptieren, daß ich ungewollte Netzwerkfreigaben komplett und dauerhaft löschen möchte anstatt mit diesen Hase und Igel zu spielen.

wer im Glashaus sitzt... Germany | Reply

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2/26/2010 3:25:40 PM #

Ich habe jetzt selbst noch etwas gesucht und einen Tip für Windows 2000 gefunden. Man soll in der Registry unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanManServer\Parameters

Einen DWORD namens AutoShareWks anlegen und dessen Wert auf 0 setzen.

Spricht da aus fachlicher Sicht etwas dagegen dies unter Windows 7 (64 Bit) ebenfalls zu probieren? Ich werde es gleich auf einem Testsystem versuchen, aber kann ja sein, daß es zu Komplikationen kommt, die man nicht sofort erkennt. Irgendwelche fachlichen Meinungen zu dem Reg Key?

wer im Glashaus sitzt... Germany | Reply

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2/26/2010 3:30:07 PM #

Steht immer noch alles in dem Wikipedia Link, unter "How to hide"... Der Regkey beschreibt wie mans permanent deaktiviert, auch wenn der Text im ersten Absatz unglücklich gewählt ist, und man davon schliessen könnte, das dies gar nicht möglich ist.

Hier nochmal der gleiche Regkey, auf einer anderen Seite, mit besserer Beschreibung:

www.windowsnetworking.com/.../...rativeShares.html

These shares are designed for remote access support by domain administrators. By default, if you delete these admin shares, they will be recreated when you reboot. To disable permanently so they will not be recreated on the next reboot, use the following Windows NT / Windows 2000 / Windows XP registry hack [...]

Ausserdem:
By default, Windows Vista and newer versions of Windows prevent local accounts from accessing administrative shares through the network.

Wieso ich das für Dich jetzt rausgoogle frag ich mich allerdings auch.

Grogoth Austria | Reply

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2/26/2010 3:48:37 PM #

Erstmal danke, unsere letzten beiden Beiträge (von 15:25 und 15:30 Uhr) haben sich wohl überschnitten. Der Reg Key scheint zu funktionieren, auch nach einem Neustart sind die admin shares (bis auf den IPC share) verschwunden. Den IPC werde ich wohl besser lassen, ganz ohne Server Dienst wäre dann wohl mein Netzwerk tot Laughing Habe es allerdings nur auf 32 Bit probiert, an 64 Bit mache ich mich jetzt.

wer im Glashaus sitzt... Germany | Reply

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2/26/2010 4:16:31 PM #

Auf 64 Bit geht es auch, was mir aber gerade aufgefallen ist, ist daß mein DVD Laufwerk trotz des Reg Keys weiterhin eine administrative Freigabe hat? Wie kommt das denn? Ist auch wirklich eine administrative Freigabe und keine normale Netzwerkfreigabe, sieht man ja schon am $ Zeichen.

wer im Glashaus sitzt... Germany | Reply

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2/28/2010 11:37:56 AM #

Mit einigem Schmunzeln lese ich deine Beiträge (war mal 2 Tage offline)... welches Problem versuchst Du eigentlich per Registry herumfummeln zu lösen?

Die Shares sind doch gar nicht angreifbar, u.a. weil die integrierte Firewall auf Public Profil keine Shares nach aussen hin öffnet. Du könntest theoretisch alles für jedermann freigeben, solange du nicht auf die Idee kommst, das McDonalds WLAN als Heimnetz zu bezeichnen. Das würde für Privatrechenr gelten... und bei Firmenrechner: na das hat schon seinen Sinn, dass es diese Freigaben gibt.

Georg Binder Austria | Reply

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2/28/2010 2:29:48 PM #

welches Problem versuchst Du eigentlich per Registry herumfummeln zu lösen?

Das, lieber Georg, solltest du nach der Chronologie von Beiträgen eigentlich herausgelesen haben Wink Und: Das Problem ist ja mehr oder minder gelöst, es liegt noch ein admin share auf meinem DVD Laufwerk, welches ich nicht schaffe persistent zu löschen und wo ich keine Ahnung habe, warum der Reg Key auf diesen einen Share keinen Einfluß hat. Allerdings stört es mich bei einem (eh ungenutzten) DVD Laufwerk auch weniger als auf meiner Betriebssystem- und meiner Datenpartition.

Die Shares sind doch gar nicht angreifbar, u.a. weil die integrierte Firewall auf Public Profil keine Shares nach aussen hin öffnet.

Nettes Beispiel mit dem Burgerbrater, aber nicht passend. Denn die admin shares werden ja mit dem Userpaßwort geschützt, egal ob man in einem Heimnetz ist oder in einem öffentlichen. Wenn man kein Userpaßwort vergeben hat, wird dennoch nach einem gefragt. Es geht um das Prinzip, daß ich keine Shares haben möchte, die ich nicht benötige. Mal ganz von der theoretisch möglichen Gefahr abgesehen, daß etwas, was vorhanden ist, auch immer irgendwie von irgendwem angreifbar sein dürfte. Nur weil ich gegen Grippe geimpft bin (was ich in Wirklichkeit gar nicht bin), gehe ich doch auch nicht daher und lasse mir in der U Bahn von jedem ins Gesicht husten, weil ich "doch gar nicht angreifbar" bin. Wo wir schon bei schrägen Beispielen sind, konnte ich mir das jetzt nicht verkneifen Wink

Microsoft hätte sich wirklich keinen abgebrochen, wenn der User frei entscheiden könnte, ob er admin shares haben will oder nicht. So muß er erstmal selber suchen, wie er die wieder loswerden kann. Ist definitiv eine Sache die MS für das SP1 sich auf die Agenda schreiben darf. Freie Wahl für freie (Ham)Burger Laughing

wer im Glashaus sitzt... Germany | Reply

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2/27/2010 1:27:02 PM #

Stimmt, die Links gehen so schnell nicht wieder weg - da hilft auch keine Klage der Welt...

Andreas

Andreas Ostheimer Austria | Reply

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2/27/2010 2:30:57 PM #

Ich interessiere mich grundsätzlich nicht für "Benchmarks".
Weshalb mir weder dieser Herr, noch sein Lügengebäude bekannt ist.

Vista war für mich ganz persönlich total besch..., weil ich als Vielkopierer dank des unverzeihlichen Kopier-Bugs, monatelang fast in den Wahnsinn getrieben wurde.
Und weil meine 2 Jahre alte Webcam von Logitech plötzlich nicht mehr ging, da sich Microsoft in typischer US-Wegwerfmentalität eingebildet hat, Abwärtskompatibilität in Sachen Treibermodell, wäre nur etwas für arme Schlucker, die sich keine neue Hardware leisten können.

Windows 7 hat mich teilweise versöhnt - da geht sogar die alte Webcam wieder von Haus aus.

Fakt ist: Windows Vista war nicht bloß ein Marketing-Super-GAU, sondern durchaus auch ein technisch bedingter.
Dass die Redmonder daraus gelernt haben, sieht man an Windwos 7.
Allerdings kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, als gezwungener Vista-Nutzer (war bei Notebook dabei) der Ersten Stunde, als Beta-Tester missbraucht worden zu sein.

GM Austria | Reply

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2/28/2010 11:32:56 AM #

?!
Die Logitech Cam geht oder geht nicht, wenn Logitech Treiber liefert oder nicht liefert.

Georg Binder Austria | Reply

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3/2/2010 10:23:07 AM #

???

Da gräbt ja einer wieder ganz olle Kamellen aus... Der Kopierbug ist der Hauptgrund warum Vista sch...e war, na zum Glück war der nicht relativ schnell behobenSmile

Zur Logitech Webcam: Also wenn sie unter Windows 7 läuft, dann läuft sie mit 99,999997%er Wahrscheinlichkeit auch unter Vista. Wahrscheinlich hat Logitech nach deinem ersten Vistaversuch (der ja schon seeehr früh gewesen sein muss, da hatte Vista zugegebenermaßen noch ein paar Macken) inzwischen Vista/7-Treiber rausgbracht und über Windows Update veröffentlicht.
Dass jetzt Microsoft und Vista in die Schuhe zu schieben, ist sehr fragwürdig..

mike08 Germany | Reply

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3/1/2010 2:56:27 PM #

sehr informativer bericht, wusste ich noch garnicht..

vielen dank

John Kranz Germany | Reply

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5/1/2010 8:07:04 AM #

da hat doch Microsoft gepennt, oder ?

reiner Germany | Reply

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5/29/2010 12:25:28 AM #

Fand eigentlich beide Betriebssysteme recht gut Vista beschweren sich die leute immer drüber aber schlecht war es nicht. Das schlechteste Betriebssystem was Microsoft je veröffentlich hat war eindeutig für mich Windows ME.

Daniel Germany | Reply

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8/30/2010 10:53:54 PM #

Ich find Vista jetzt auch nich so schlecht wie´s immer geredet wird bzw. wurde. Es gab eindeutig bescheidenere BS. Aber jedem so wie´s passt. Die Geschichte ist aber schon echt krass.

Tino Germany | Reply

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