Upgrade auf Windows 7

von Georg Binder 19. August 2009 16:07

Bezüglich Upgrade beantwortet Daniel Melanchton (Microsoft Deutschland) in zwei Artikeln häufig gestellte Fragen, siehe:

Die wichtigsten Punkte daraus: Für ein Inplace Upgrade, also das wo Programme und Einstellungen erhalten bleiben, gibt es folgende Voraussetzungen:

  • Upgrade nur von Vista SP1 oder höher.
  • Edition muss gleich oder höher sein.
  • Sprache und Plattform müssen gleich sein (also z.B. Deutsch 32-Bit)

Will man dieselbe Hardware/Software weiterverwenden, dann checkt die Kompatibilität der Windows 7 Upgrade Advisor . Muss oder will man einen “Clean Install” machen (auch “Custom Install” genannt) sorgt Windows Easy Transfer für die Migration der Daten und Einstellungen. Programme müssen allerdings dann noch installiert werden. Siehe auch Übersiedelungsmodus.

Und bevor irgendein “Lustiger” das in die Kommentare schreibt, poste ich es selber: Links die Upgrade Matrix für Windows 7, rechts für Mac. Pointiert.

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Quelle: Upgrading to OS X Snow Leopard

Weitere Information auf TechNet: Windows 7 Upgrade Test Matrix

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Windows 7

Comments

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8/19/2009 4:22:41 PM #

Naja, dafür müssen windows leute ja nicht alle nase lang ein update machen ;)

Denn bei OSX wird ja der support für das alte fast gänzlich eingestellt, und auch software wird nach einem jahr, nach der veröffentlichung einern euen version immer seltener welche die vorgängerversion unterstützt.

rony Germany | Reply

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8/19/2009 5:45:29 PM #

@rony

Naja, dafür müssen windows leute ja nicht alle nase lang ein update machen [...] denn bei OSX wird ja der support für das alte fast gänzlich eingestellt, und auch software wird nach einem jahr, nach der veröffentlichung einern euen version immer seltener welche die vorgängerversion unterstützt.

Deine obige Aussage stimmt insoweit, dass der durchschnittliche 'Product-Life-Cycle' einer Windowsversion in der Tat doch wesentlich länger andauert als derjenige eines Major-Releases von MacOS. Welche Vor- und Nachteile sich daraus ergeben sei allerdings vorerst mal dahingestellt.

Martin Thomas Switzerland | Reply

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8/20/2009 7:32:13 AM #

was apple ein major release nennt, ist bei windows ein servicepack Tong

onslaught Germany | Reply

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8/19/2009 6:19:04 PM #

@Georg Binder

Und bevor irgendein “Lustiger” das in die Kommentare schreibt, poste ich es selber: Links die Upgrade Matrix für Windows 7, rechts für Mac. Pointiert.

Hmm... dieses 'Kunstwerk' kannte ich bis anhin ja noch gar nicht. Danke für die Aufheiterung meines Nachmittags Smile

To Be Fair: Das 'Chart' verschweigt natürlich einfach, dass zumindest gem. den derzeitig verfügbaren Informationen, nur Nutzer von MacOS 10.5 upgradeberechtigt sind für MacOS 10.6. Nutzer welche momentan (das im übrigen nach wie vor vom Hersteller unterstützte) MacOS 10.4 in Verwendung haben, werden somit wahrsch. erneut eine 'Vollversion' des OS kaufen müssen, was zwar nicht unbedingt hinsichtlich einer 'InPlace'-Installation, jedoch durchaus bezüglich des TCO (Total Cost of Ownership) für die Verwendung der jeweilig aktuelle Betriebsystemversion relevant sein kann.

Martin Thomas Switzerland | Reply

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8/19/2009 6:29:37 PM #

Die meisten, die 10.4 haben, werden wohl keinen Intel-Mac haben, und können das Update eh nicht wahrnehmen.

Christian Krause Germany | Reply

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8/19/2009 7:21:19 PM #

Ungeachtet dem von dir indirekt angesprochenen Aspekt der fehlenden Rückwärtskompatibilität zu PPC in MacOS 10.6 ('ein Fass' welches ich an dieser Stelle nicht auch noch öffnen möchte, jedoch ebenfalls eine dezidiert Meinung dazu hätte) bleibt festzuhalten, dass während den rund 20 Monaten  zwischen Feb. 2006 und Okt. 2007 auf der Intel-Architektur basierende Apple Computer mit MacOS 10.4 verkauft wurden.

Martin Thomas Switzerland | Reply

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8/19/2009 8:50:56 PM #

Apple hat das auch nur in der Eile gemacht, sonst würde da stehen "Put the damn disk in your MAC"

Und was mir grad eingefallen ist, haben die (Apple) keinen Upgrade-Key?
Einer kaufts, tausende habens...

cliffer Austria | Reply

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8/20/2009 1:35:51 AM #

Bei Mac OS gibts keine Product Keys ausser bei OSX Server(hat mich anfangs auch gewundert), auch nicht bei iLife, ich nehme mal an Apple wirds ziemlich egal sein ob du das OS kaufst oder nicht, an der Hardware haben sie ja schon etwas verdient.
Ich hoffe mal das wird sich bei 10.6 nicht ändern...

Felix Austria | Reply

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8/20/2009 5:09:47 PM #

Ich hoffe ich bin hier richtig. Esgeht um das Update von Vista auf Win.7 .
Soweit gebe ich dem Herrn Binder recht. Jedoch mit einer Einschränkung und die habe ich vor 3 Wochen selbst erlitten. Ich habe einen HP Laptop (compaq 8710P) mit Vista Ultimate und dem aktuelsten Servicepack. Dieser hatte auch die HP Protect Tools aktiv. Nun ich habe mir windows 7 RC heruntergeladen und wie gefordert eine Installations DVD erstellt. Wollte das Kastl updaten und bin auf den Mund gefallen, aber sorichtig heftig. Warum das Ganze?
Hier die Erklärung:
1. Der Mc Afee Virenscanner war aktiv.
2. Die HP Protect Tools haben zugeschlagen.

Also habe ich den Virenscanner deinstalliert. Und die einzelnen Protect Tools auch. Jedoch zwei liesen sich nicht auf herkömmlichen Wege deinstallieren. Der HP Divice Access Manager und der HP Protect Tool Manager. Das geht nur wenn man im Bios die TPM Sicherheit abdreht, dann den HP Divice Access Manager deinstalliert und erst dann kann man den Protekt tool Manager deinstallieren. Dazwischen muss man aber noch den Rechner Booten. Nun bis ich da durchgestiegen bin ist einige zeit fast eine Woche vergangen, denn da konnte mir wder der Händler noch die HP selber helfen ( Oder wollten die nicht). Nun vieleicht kann man diese Info über Hier weiter geben. Muss ja nicht jeder das selbe Erleiden.

Michael Bayer Austria | Reply

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8/20/2009 5:32:20 PM #

Danke für die Info, aber wo liegt das Problem?

Der Installationsprozess für das Upgrade macht einen Check vorab, ob denn ein Upgrade überhaupt geht. Bei Software, die das verhindern muss, schlägt der Alaram und besteht eben darauf, die Blocker zu entfernen. Das ist gut und richtig so, denn sonst könnte es ja sein, dass mitten im Upgrade Prozess ein Fehler den Benutzer mit einer kaputten Installation erfreut.

Dass sich manche Software dabei gar nicht so einfach entfernen läßt, hat mit dem Windows 7 Upgrade aber nichts zu tun. Gerade bei Virenscanner braucht es oft eigene Removal Tools,... aber das dürfte ja geklappt haben, in dem Fall waren es die HP Beigaben, von den natürlich HP schon sagen kann, wie das zu bewerkstelligen ist.

Aber das ist mit ein Grund, warum viele Leute einen Clean Install vorziehen, weil man sich um die Altlasten keine Sorgen machen muss.

Georg Binder Austria | Reply

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9/3/2009 8:27:28 AM #

FAQ: Wie und welches Windows kaufen?

FAQ: Wie und welches Windows kaufen?

WindowsBlog.at | Reply

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12/3/2009 10:35:20 PM #

HI, kurze Frage. Was ist der Unterschied wenn ich Windows 7 Professional 32 bit und Windows 7 Professional 64 bit?????? Und, ich verfüge über Windows Premium Home 32 bit zur Zeit, könnte ich auf Windows Professional 64 bit aufrüsten??? Danke für die Hilfe.
schöne Grüße
Barbara

Barbara Edmonds Austria | Reply

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12/4/2009 9:40:00 AM #

Hallo Barbara!

Hier stehen die Antworten: http://bit.ly/4tv0SE

Georg Binder Austria | Reply

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