Was kostet Windows 7?

von Georg Binder 18. August 2009 10:21

Stellvertretend für einige ähnlich formulierte Anfragen:

Man liest soviel über den neuen 7er. was man nicht lesen kann, ist der Preis. Benutze auf meinen PC Vista Home Premium seit etwa 3 Jahren und bin auch gut zurecht gekommen damit, so dass ich denke, auch ab entsprechenden Datum auf Windows7 umzusteigen. In den Blogs und Foren kann ich aus den Techno-geschreibsel nicht viel herauslesen,weil hier so viel Ausdrücke zum Vorschein kommen,die nicht mal ein Translator übersetzen kann, da ich auch kein englisch kann,verstehe ich das meiste sowieso nicht. Also, was wird mir der Umstieg kosten?

Na mal versuchen, ob ich hier eine kleine Anleitung zum Kauf von Windows 7 hinbekomme. Wichtig mal vorab: Du weißt, welche Version Du willst, und ob es denn 32 Bit oder 64 Bit sein soll - und weißt Du das nicht, dann ist es Home Premium in 32-Bit ;)

Mit der Hardware mitkaufen
Günstiger als vorinstalliert auf dem Rechner, gibt es kein Windows zu kaufen. Wenn also sowieso ein Hardware-Kauf ins Haus steht, dann kann das einige Euros sparen. Gut (und schlecht,…) dabei ist übrigens, dass viele Hardwarehersteller Geld für diverse Beigaben bekommen (Google Desktop, Norton Anti-Virus,…) sodass man als Konsument quasi ein Werbe-unterstütztes Gerät bekommt, das im Extremfall sogar günstiger ist, als wenn man das selbe Gerät ohne Windows kauft. Neu aufsetzen sollte man es halt dann als erstes,..

Als “Systembuilder”-Version kaufen
Netterweise gibt es in Österreich, Deutschland, Schweiz den Sonderfall, dass man eigentlich als Hardware-gebundelte Software (also solche, die dafür da ist, dass kleinere PC-Schrauber ihre Rechner mit OS verkaufen) auch einzeln kaufen kann. Nahezu jeder Windows-Einzelkauf ist eine Systembuilderversion. Die Preise für diese Systembuilder-Version (auch SB oder DSP bezeichnet) von Windows 7 hat Microsoft noch nicht veröffentlicht, sie werden aber vermutlich in der Region von Vista liegen (ev. wie immer bei einem neuen Produkt anfangs noch etwas teurer).

Als Rechenbeispiel: Systembuilder-Version von Vista Home Premium liegt bei unter 80 EUR, ab ca. 90 EUR sogar mit Windows 7 Upgrade.

Immer wieder stößt man auf Personen, die groß herum lamentieren, dass sie doch nicht “300 EUR” für die Ultimate zahlen werden (…). Leider wird das oft durch entsprechende Artikel unterstützt:

image

Mal davon abgesehen, dass die Frage gestattet sein muss, ob diese die Ultimate überhaupt brauchen, gibt es nur zwei Möglichkeiten:

  • Sie sind nicht informiert, was Software betrifft.
  • Oder sie trollen absichtlich herum. Ein Vista Ultimate SB/DSP inklusive Windows 7 Upgrade gibt es um ca. 160 EUR.

Als “Full Packaged Product” kaufen
Das sind die sogenannte FPP oder Retail Versionen. Haben eine hübsche Verpackung. Sind bei uns (DE/AT/CH) ebensowenig empfehlenswert, wie die meisten Upgrade Angebote, da zumeist teurer als eine Vollversion als Systembuilder Produkt. In z.B. US, wo man als Endbenutzer keine Systembuilder Version kaufen kann, machen die schon mehr Sinn und sind auch erheblich günstiger. Einen Vorteil gibt es: FPP Versionen liegen sowohl 32 als auch 64 Bit bei, wenn mein Informationsstand korrekt ist, dann bei Windows 7 bei jeder Version (bei Vista nur Ultimate, bei den anderen musste man den Datenträger bestellen).

Sonderfall: Für Unternehmen
Obige “Anleitung” gilt nur für Privatpersonen. Bei Unternehmen ist die Rechnung etwas anders, da die Volumenslizenzverträge einiges an Vorteilen bringt, z.B. auch, was man mit dem OS tun darf, das reicht von Reimaging-Rechten über den optionalen Erwerb von MDOP , Upgrade und Downgrade-Rechte, usw… allerdings gilt für alle Volumenslizenzen, dass nur eine Upgrade Version enthalten ist, d.h. es muss auf den Geräten auch in diesem Fall ein Windows vorinstalliert sein (die Lizenz muss vorhanden sein).

Fazit:
Also, um eingangs gestellte Frage nochmal zusammengefasst zu beantworten: Wenn Du Windows 7 Home Premium willst, dann wird der günstigste Weg eine Systembuilder-Version sein und es wird dich ca. 90 EUR kosten.

 

Comments (28) -

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8/18/2009 1:21:43 PM #

Wie sieht es eigentlich mit Studentenversionen aus?

wie kann man die erwerben?

mfg

Plumb Deutschland | Reply

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8/18/2009 1:27:07 PM #

Kommt drauf an. Es gibt auch hier verschiedenste Programme, wo Software günstig bezogen werden kann, normalerweise sollte die lokale Studentenvertretung oder der jeweilige Informatikdienst bescheid wissen (z.B. ob MSDNAA verfügbar ist). Eine (aber österreichische) Übersicht habe ich mal hier zusammengestellt:
www.windowsblog.at/post/2008/09/15/31014.aspx

Georg Binder Österreich | Reply

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8/18/2009 1:46:35 PM #

Das wäre sein fein, wenn bei Windows 7 Retail 32 und 64 Bit dabei wären.

Ist sowas für Österreich auch geplant?(Eher nicht nehme ich an) :
http://winfuture.de/news,49074.html

Philip Österreich | Reply

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8/18/2009 2:03:48 PM #

Eher nicht. Natürlich gibt es Samples bzw. so genannte NFR-Versionen ("Not for resale") aber zumindest hätte ich nicht gehört, dass die großflächig verteilt werden. Die nächsten Roadshows in AT sind TechNet/MSDN on Tour (und die brauchen W7 nicht, weil TechNet/MSDN) und die Partner Roadshow (und die haben MAPS).

Georg Binder Österreich | Reply

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8/18/2009 2:46:52 PM #

Inskritionsbestätigung wie man sie auch für die Familienbeihilfe benötigt reicht. Bei Bestellung dem Händlergeben oder nachreichen und das Ding ist gebongt.

Michael Bayer Österreich | Reply

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8/18/2009 2:14:50 PM #

Da wird es in sämtlichen News, Radios, TV's in die konsumschädel gehämmert und es finden sich immer wieder Menschen, denen das ganze bis heute noch entgangen ist. Laughing

bele Österreich | Reply

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8/18/2009 2:40:50 PM #

Vor ca. 2 Monaten habe ich für meinen neffen einen Vista Business 32 Bit PC erworben. In der Studentenversion. Ausser der Bestellung beim Händler als auch der InskriptionsBestätigung wr dafür nichts weiter nötig. Laut Aussage meines Händlers ist dies auch bei Windows 7 vorgesehen.
Übreigens bevor ich es Vergesse eine Update berechtigung auf Win.7 war dabei

Michael Bayer Österreich | Reply

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8/18/2009 4:33:27 PM #

Wenn sogar Microsoft-Mitarbeiter (inoffiziell) zur 32bit Version raten wird das nie was mit dem zügigeren Umstieg auf 64bit...

Oder anders ausgedrückt: Meiner Meinung nach hätte Microsoft bereits bei Vista die 32bit Versionen einstampfen sollen.

Falcon Deutschland | Reply

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8/18/2009 5:05:46 PM #

Ich denke das es für technisch unversierte Leute einfacher ist, ein Inplace-Upgrade von Vista 32bit und 7 32bit durchzuführen, anstelle eine Custom-Installation der 64bit Version zu machen und dann ihre Daten zu migrieren.

Letztendlich pusht Microsoft 64bit erheblich - WS08R2 gibt es nur noch in einer 64bit-Version. Aber hätte man bei Vista die 32bit Version schon abgeknebelt, wäre das geschrei gross gewesen.

Auch jetzt haben wir die Netbooks - eine Geräteklasse die ich persönlich für Unsinnig halte, aber anscheinend sehr lukrativ ist. Und die Atom-CPUs können kein 64bit - meist haben die Geräte auch nur 1GB RAM, das will man dann nocht mit WoW64 und den 64bit Libraries zumüllen.

Spannend wird nun was die OEMs so im grossen und ganzen verkaufen werden. Wir haben bei uns Intern (ISV, IT Dienstleister) schon bei Vista einen Grossteil x64 eingesetzt, und werden nun bei Windows 7 nur noch x64 einsetzen, auch wenn einige Rechner in der Administration gradmal 2GB RAM haben. Funktionieren tut es nämlich hervorragend. Aber es ist gut den Leuten momentan noch die Wahl zu lassen.

Lukas Beeler Schweiz | Reply

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8/18/2009 8:40:49 PM #

Tja, da scheiden sich die Meinungen. Ich (ebenfalls als IT Dienstleister) bin der Meinung, dass Kunden, die keine Ahnung von der Materie haben, lieber eine Fachkraft die Arbeit machen lassen sollten, als selbst rumzuwurschteln.

Ob da nun der Umstieg von 32bit auf 64bit oder gar nur Umstieg zwischen 32bit und 32bit... Falsch machen kann man viel.

Windows 7 läuft scheinbar auf älterer Hardware durchaus brauchbar. Aber sieht man sich mal an, was Vista durchschnittlich so braucht um angenehm zu laufen, fragt man sich, warum es da noch eine 32bit Version gibt, wenn alles was *nur* 32bit unterstützt, im Grunde schon nicht mehr potent genug für Vista ist/war.

Und ja, die Netbook Geräteklasse ist eigentlich ein Witz, sie taugen in meinen Augen auch blos als besseres Filofax. Aber das Prinzip kleiner, handlicher und vor allem Preisgünstiger Hardware ist durchaus interessant und auf diesem Bereich sollte was getan werden.

Falcon Deutschland | Reply

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8/18/2009 5:51:28 PM #

Danke für den Interessanten Bericht!

a m Deutschland | Reply

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8/18/2009 10:37:51 PM #

Bub du kannst herumlügen und die Wahrheit verbiegen wie du möchtest. Wenn ich Windows 7 will, kaufe ich mir nicht Vista und nachher ein Upgrade!? Was soll der herbeigelogene Schwachsinn.

7 Ultimate kostet unfassbare EURO 300,- UND DAS IST EINE FRECHHEIT!

No Name Österreich | Reply

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8/19/2009 10:26:15 AM #

Richtig: du kaufst dir kein Upgrade und auch keine Vollversion, weil du nicht aus den USA bist, sondern kaufst dir die Systembuilder-Version, die dir zwischen 80 und 170€ kosten wird (ja nach Version).

Wenn du allerdings eine lustige bunter Schachtel und etwas Support willst, kannst du gerne auch 300 ausgeben...find ich auch zu teuer, aber betrifft mich ja nicht als AT/DE/CH-Bürger

Luki Österreich | Reply

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8/18/2009 10:44:45 PM #

für die systembuilder gibt es praktisch keinen support.
das hat der autor wohl "vergessen", obwohl ihn sogar hier schon mal wer vor kurzer zeit darauf aufmerksam machte...
wie war das also noch mal, mit dem verbreiten von halbwahrheiten und getrolle?
für den artikel-schreiber mag support ja verzichtbar sein, es soll jedoch viele  menschen geben, die darauf nicht verzichten können und deswegen gezwungenermaßen den vollen verkaufspreis löhnen dürfen.
außerdem unterlässt es ms tunlichst, die nichts ahnende otto-normal-kundschaft auf die billigeren systembuilder-versionen aufmerksam zu machen. welch überraschung wenn man bedenkt, mit welch einem zähneknirschen ms hier gezwungenermaßen die billigere version anbietet.

ps: hübsche seite Smile

albrecht lubiensky Österreich | Reply

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8/18/2009 11:50:37 PM #

> für die systembuilder gibt es praktisch keinen support.

Ja und? Das halbe Internet ist eine Windows Selbsthilfegruppe. Daß Retail Versionen mit Supportanspruch richtig Geld kosten verstehe ich ja irgendwie noch, denn Support kostet nunmal human resources und das ist extrem teuer wenn er was taugen soll. Im Gegensatz sollte die SB Version aber auch deutlich günstiger als die Retail sein.

wer im Glashaus sitzt... Deutschland | Reply

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8/19/2009 1:31:51 AM #

aha, nur wegen dem support kostet z.b. die reguläre version  der ultimate also das doppelte der systembuilder?
sehr amüsant deine theorie, nur leider vollkommener bogus.
denn wie erklärst du dir dann, die unterschiedlichen preise
bei den einzelnen versionen selbst?
ist der support für die home-premium denn dermaßen weniger aufwendig, als für die ultimate, dass dadurch dieser massive preisunterschied zustande kommen kann?

Und wenn das internet so eine tolle selbsthilfegruppe ist, dann fragt man sich natürlich, warum der ms-support für privatkunden überhaupt noch existiert? ob es daran liegt, dass das internet als selbsthilfegruppe eine noch deutlich geringere verlässlichkeit besitzt, wie die wikipedia?
ich habe selbst immer wieder probleme und obwohl ich alles andere als ein laie bin, dauert es manchmal mehrere tage, um das eine oder andere problem zu lösen. nur die zeit hat eben nicht jeder, von der nötigen kompetenz, zu wissen was man überhaupt genau suchen muss, mal ganz abgesehen.
also pack deine arroganz wieder ein und versuch die dinge mal aus der sicht eines it-laien zu sehen.

albrecht lubiensky Österreich | Reply

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8/19/2009 2:21:54 PM #

Ein IT Laie kauft sich eh keine Retail Version, weil er sich gar nicht (zu)traut das Betriebssystem selber zu installieren. Allein deshalb hast du schon mit deiner Argumentation auf dünnem Eis gebaut. Aber ganz ehrlich, ich habe keine Lust mit dir zu diskutieren. Warum wirst du selber wissen, ich glaube auch daß ich hier nicht der einzige bin der so denkt. Daher *plonk*

wer im Glashaus sitzt... Deutschland | Reply

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8/19/2009 3:15:31 PM #

ich versteh nicht, warum hier so viele emotionen in form hackln so tief fliegen. leute, beruhigt euch wieder, cool down. das betrifft besonders auch die feigen anonymen schreiberlinge.

"ms support" vs "Internet als Windows Selbsthilfegruppe" - ich seh das a bissl anders. ms support zu konsultieren ist mitunter eine mühsame, zeitraubende, langwierige sache (wenn es nicht grad um dinge geht wie: netzstecker in der steckdose?). ich hab erlebt, dass ich im internet schneller fündig wurde. aber auch schon umgekehrt, da war ms support nicht ersetzbar (obwohl es lang gedauert und viel arbeitszeit gekostet hat, ein brauchbares resultat zu kriegen; war halt nicht in der schublade. die erste hürde war hoch).

IMHO kann man support auch kaufen, ohne einen vertrag zu haben. die paar anrufe, die man als privater machen kann, ist ja nicht gerade viel.

ich hielte es für eine brauchbare alternative, private NUR gegen cash (aber günstiger als dzt) mit ms support zu versorgen. es gibt ja auch genug sehr ms-nahe support foren. da kommt schon viel. oder man bezieht support von den lokalen profis ("IT Dienstleister", es soll ja ein paar von dieser Gattung geben hier Smile )

georgie Österreich | Reply

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8/18/2009 11:34:24 PM #

Ich wäre enttäuscht wenn die W7 Home Premium SB zwischen 80 und 90 Euro kosten würde, das wäre ja wie gesagt wie bei Vista und irgendwo hat MS doch gesagt, daß sie deutlich günstiger sein wollen, auch wenn das vermutlich auf die Retailpreise bezogen war. Ferner würde ich es begrüßen, wenn die SB Versionen ebenfalls einen 32 und 64 Bit Datenträger haben würden, so daß man später noch wechseln kann ohne sich Gedanken machen zu müssen wo man die jeweilig andere Version denn herbekommen soll. Entweder kommt nochmal (dauerhaft) eine 45 Euro Aktion wie bei Media Markt oder ich warte mit dem Umstieg bis ich mir eh einen neuen PC kaufe.

wer im Glashaus sitzt... Deutschland | Reply

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8/19/2009 12:37:28 AM #

Wie oft braucht Ihr wirklich Support aus dem Hause Microsoft? Also ich baue seit einiger Zeit auf Windows und es gab noch KEIN Problem, für welches ich im Internet keine Lösung gefunden habe.

Im Übrigen finde ich es eine Frechheit, dass sich Leute über den Preis von Windows aufregen. verwendet's doch Linux, ich meine, ist das ein Problem? Nein!

Microsoft hat Windows erfunden und den Preis kann das Unternehmen selbst festlegen und das ist auch gut so. Hier sieht man wieder, dass einfach zu viele Leute nur den typischen Anwenderaspekt betrachten und keinen Plan von der wirtschaftlichen Materie haben.


Und zum Thema 32 oder 64 bit. Ja, mit Update werden viele bei 32-bit bleiben; logisch... Es werden aber auch viele bei XP bleiben.
Ist aber das Problem der Anwender: Ich würde meinen Kunden ab einer gewissen Deadline einfach keinen Support mehr anbieten.
Microsoft hat mich ja auch nicht gefragt ob ich x64 bei den Servern evrwenden WILL. Und was war? Wochenlange Umstellarbeiten: UND ES HAT SICH GELOHNT

Ich schlage vielen Personen einfach mal vor nicht alles ins negative zu ziehen sondern auch was positiv zu sehen.

Und Georg macht seine Arbeit in meinen Augen gut. Wem sein Blog ncht passt, der kann sich doch gerne eine andere Webpage suchen wo es Infos gibt. Aber er ist mit Sicherheit nicht der, der Microsoft immer verteidigt... ganz im Gegenteil - ich schlage vor einfach mal persönlich einen Vortrag zu besuchen als das Ihr euch einfach aufregt und aufspielt...

Gruß

KR Österreich | Reply

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8/19/2009 1:39:41 AM #

neoliberales herumgejaule.
der konzern hat demnach immer recht.

ansonsten gilt für dich das gleiche, wie wie für deinem kollegen:
schließe nicht von deinen bedürfnissen, auf jene von unbedarfte it-laien.
die nebenbei bemerkt die große mehrheit stellen.
wenn dir das nicht passt, dann wirf dich doch in eine zeitmaschine und reise zurück in die 80er. dort kannst du dich als computerfuzzi noch als elitäres mitglied einer verschworenen gemeinschaft fühlen.

albrecht lubiensky Österreich | Reply

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8/19/2009 10:00:39 AM #

wenn ich ein produkt entwickle und verkaufe (das sich beispielsweise windows nennt) und am ende ein zusatzproduktentwickle (office) und dieses um enorme preise auch verkaufe dann kann das nicht strafbar sein.

die menschen sind selber schuld wenn sie windows verwenden, können doch eine alternative verwenden. auch linux ist schön - UND GRATIS!

wenn ich ein produkt entwickle verkaufe ich es um den preis, was ich will - und nicht was irgendein kunde sich denkt das ein guter preis wäre...

und fehlendes know-how ist nicht immerr schlecht, von was sollen die it-typen denn sonst leben!?

cheers

KR Österreich | Reply

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8/19/2009 11:41:18 AM #

Das straft der Benutzer meist selbst ab. Windows zu teuer, demnach wird es nicht gekauft und MS müsste die Preise senken oder eben nur noch mit einem neuem PC verkaufen oder oder oder ... also nur ein Beispiel zu nennen ... ich.

Für mich ist zb. Windows 7 SB momentan viel zu teuer. Der Grund, mein XP wird noch bis Windows 8 hinein Supportet auch sonst läuft auf dem XP alles gut. Win7 dagegen bietet mir für 90€ - 160€ viel zu wenig und damit ist es viel zu teuer für mich. Die 90€ - 160€ stecke ich dann lieber wo anders rein. Übrigens, bevor vielleicht ein "min. 8 Jahres OS" - Debatte aufkommt, nutze ich XP effektiv seit 2005. Seit 2006 habe ich es auch zu Hause, also habe ich es so ca. 3 Jahre.

bele Österreich | Reply

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8/19/2009 12:58:08 PM #

@albrecht lubiensky: Dann geh ich jetzt mal vom unbedarften IT-Laien aus - der also demnach beim Neukauf keine Unterstützung von einem Profi aus seinem Umfeld in Anspruch nimmt. Der läuft nämlich in ein großes Elektrogeschäft (Blödmann, Geiz ist Geil, ...) sucht sich einen PC aus, bei dem ihm das Gehäuse gefällt, und schleppt den nachhause. Somit hat er ohne viel nachzudenken die für ihn richtige Version (Windows 7 Home Premium) zum günstigsten Preis (SB mit Support vom OEM) gekauft.

Passt doch - oder?

Andreas Österreich | Reply

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8/19/2009 1:42:02 PM #

Bis ",und schleppt den nachhause.", gibt es auch nichts zu beanstanden. Das mit der richtigen Version sehe ich aber nicht so. Wieso wären dann ein Apple oder ein Linux Desktop etwas falsches? Grundlegend können die heute alle drei alles machen. Multimedia, Web, Mail, Spiele usw. Das ist ein Punkt welcher noch zu beanstanden gilt, wobei der Blödmann zb. auch immer mehr Apples verkauft. Linuxboxen liegen aber auch schon bereit.

Solange aber Windows fast überall vorinstalliert ist und es eben das eine Bevormundung darstellt, passt es leider überhaupt nicht.

bele Österreich | Reply

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8/19/2009 3:20:46 PM #

Für mich passt das wunderbar. Wie du schon selbst sagst, sind Apple-Rechner in den meisten Elektrogeschäften (z.Bsp. Blödmann) fast so präsent wie Windows-PC´s - überlege mir selbst schon, mir für Windows 7 ein Mac Book Pro anzuschaffen Wink

Und Linux ... ne jetzt nicht schon wieder eine Linux-Diskussion. Abgesehen davon steht es jedem Blödmanns-Häuptling frei, soviele Linux-Boxen in die Geschäfte zu stellen wie er für richtig hält. Und genau das passiert wohl auch.

Andreas Österreich | Reply

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8/19/2009 11:16:13 PM #

ja die idee mit dem macbook hatte ich auch schon; schade nur dass es die mit keiner datenkarte und keinem pci-x (außer die 17"variante) gibt... Frown

KR Österreich | Reply

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5/17/2010 10:15:55 PM #

wie siehts in der schweiz aus?? 32bit und ultimate??
wie teuer kommt des?

limsi Schweiz | Reply

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