Für viele Benutzer sind Knowledge Base Artikel weder auf Englisch noch in der lustigen maschinellen Übersetzung irgendwie verständlich. Aus diesem Grund hat Microsoft jetzt “installierbare” KB Artikel, die ähnlich dem Troubleshooting-Packs in Windows 7, Reparaturversuche direkt ausführbar machen.
Hier ein Beispiel aus dem KB934885 “Der Drucker-Warteschlange-Dienst beendet ggf., Druckaufträge an einen Drucker zu senden, der die Standardanschlussüberwachung auf einem Windows Server 2003-Computer verwendet”
Mehr Information dazu gibt’s am Microsoft PQO (Product Quality Online) Team blog: Fix it for me.
Quelle: “Fix it” – The Next Evolution of KB Articles and WER
Tags: troubleshooting
Allgemein
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Comments
2/14/2009 10:19:00 AM #
Urls in E-Mail, vorallem von Unbekannten, schaut man sich sowieso immer vorher an?Das Problem existiert ja schon längst, Stichwort "Phishing" bei Netbanking.Wenn man eine Mail mit einem Link zur Problemlösung bekommt, wird man ja mit dem Absender eh schon kontakt gehabt haben. Sonst wüsste der ja nicht, welches Problem man hat. ;) Wenn also unaufgefordert so ne Mail kommen würde, wäre da schon mal was faul. Ausserdem verlinkt man dann ja eher den KB-Eintrag und seltener direkt den Download.Also wo siehst du da ein großes Problem? (Ein größeres, als wie es eh schon existiert.. aber die oft angesprochene brain.exe hilft da ja eh ungemein.. )
crazy-weasel | Reply
Nun so schlecht war sie nicht. Wie bei vielem von Microsoft. Kennst Du die Truppe, dann weisst Du wie du Ihr beikommst.rorce
Michael Bayer | Reply
Wie ist dass denn zu verstehen?Bsp. der Drucker funktioniert nicht, dann geh ich auf die Internetseite und klicke dort ein Button in der KB an und die macht dann alles wieder richtig?
Oscar_Wilde | Reply
Gute Idee!Hoffentlich funktioniert sie aber nicht so "gut" wie die automatische Treibersuche im Internet unter XP
GM | Reply
Ja, natürlich muss es ein bekanntes Problem sein. Bzw. es muss einen KB Eintrag zu diesem Problem geben.Die KB Einträge bieten ja oft Schritt für Schritt Anleitungen zu lösung des Problems an. Da liegt es nahe die Schritte mit einem Script automatisch ausführen zu lassen.
Andreas | Reply
Im Grunde genommen nicht schlecht diese Idee. Sieht man sich die Übersetzung jedoch genauer an ist Sie genauso bämisch wie alles Andere was die maschinellen Übersetzungen so liefern.
Interessant ist finde ich auch die Frage nach der Sicherheit. was passiert, wenn mir einer eine E-Mail mit leicht veränderter URL schickt und ich mir da einen Wurm einfange?
PenZiuM | Reply
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